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Bauernhortensie 'Rosita'

Bauernhortensie 'Rosita'

Die Rosita-Hortensie: Ein blühfreudiger Strauch für den Außenbereich, der Ihren Garten im Sommer mit kräftig rosa Blüten erstrahlen lässt.

Die Rosita-Hortensie ist auch unter ihrem wissenschaftlichen Namen Hydrangea macrophylla 'Rosita' bekannt. Diese Pflanze stammt aus der Hybridisierung mehrerer robuster Arten aus der Familie der Hortensiengewächse in Belgien. Es handelt sich um einen Strauch mit großen, blühenden Kugeln in kräftigem Rosa, die ihr ihren Namen verleihen. Als blühfreudige Art sollte sie nicht fehlen, wenn Sie Ihrem Außenbereich ein ländliches Flair verleihen möchten.

Die besonderen Merkmale der Rosita-Hortensie

Die Rosita-Hortensie ist an ihren dichten Blüten in leuchtendem Pink zu erkennen. Wenn der Strauch in lehmigen Boden gepflanzt wird, können die Blüten eine blaue Färbung annehmen. Diese Sorte blüht zu Beginn des Sommers (etwa im Juni) und hält ihre Blüte bis September. Ihr zartgrünes Laub verfärbt sich vor dem Fall zu kräftigen Rosa- und Rottönen im Herbst. Die Blätter sind gegenständig, etwa 10 cm lang, mit ovaler bis elliptischer Form, gezahnt und einer spitzen Achse. Bei voller Entwicklung kann die Pflanze eine Höhe von 1,20 m erreichen. Sie wird bevorzugt im Freiland oder in einem Blumenbeet gepflanzt, da sie eine Freilandhaltung bevorzugt. Sie eignet sich hervorragend zur Bildung von Beeten oder Hecken.

Welche Pflanzen passen gut zur Rosita-Hortensie?

Die Rosita-Hortensie fühlt sich in Gesellschaft anderer Sträucher der Hortensienfamilie wohl, insbesondere von Rispenhortensien, dreifarbigen Hortensien oder rosafarbenen Hortensien. Ebenso kann sie Ihrem Garten eine charmant ländliche Note verleihen, wenn sie neben winterharten Geranien oder Farnen gepflanzt wird. Bei Kultivierung im Topf oder einem anderen Gefäß bringt sie Farbe auf Ihre Terrasse, besonders neben Rhododendron, Oleander oder Agapanthus.

Pflanzhinweise für diesen Strauch

Die Hydrangea macrophylla 'Rosita' wird typischerweise im Frühjahr und zu Beginn des Herbstes kultiviert. Sie bevorzugt leicht schattige Standorte, insbesondere an einer Nord- oder Ostwand. Zudem empfehlen die Experten von Willemse, sie von kalten Winden, die sie schnell austrocknen, fernzuhalten. Um dies zu erreichen, können Sie sie geschützt unter einem Vordach oder in einem Gartengewächshaus anbauen. Sorgen Sie gleichzeitig für einen tiefgründigen, relativ neutralen und gut durchlässigen Boden. Dennoch ist diese Sorte sehr robust und kann in den Bergen im Freien kultiviert werden. Sie verträgt tiefe Temperaturen von bis zu -23° C.

Tipps zur Pflege Ihrer Rosita-Hortensie

Die Pflege der Rosita-Hortensie ist selbst für Gartenanfänger eine leichte Aufgabe. Als äußerst widerstandsfähige Pflanze bleibt sie gegen viele Krankheiten robust. In sehr trockenen Perioden ist jedoch eine regelmäßige Bewässerung unerlässlich, um ein Welken der Blüten zu verhindern. Auch zum Erhalt der Bodenfeuchte empfiehlt das Willemse-Team eine Mulchschicht aus Zweigen oder trockenem Gras.

Was den Rückschnitt dieses Strauches betrifft, so sollte dieser jährlich in den Monaten März und April erfolgen. Schneiden Sie dazu die ältesten Triebe bis auf ein Drittel der Basis zurück, um das Wachstum junger Triebe zu fördern. Zum Schluss düngen Sie Ihre Pflanze regelmäßig mit Kompost oder speziellem Dünger für Hortensien. Bei guter Pflege wird sie Ihnen Jahr für Jahr noch schönere Blüten bescheren.

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Die Rosita-Hortensie: Ein blühfreudiger Strauch für den Außenbereich, der Ihren Garten im Sommer mit kräftig rosa Blüten erstrahlen lässt.

Die Rosita-Hortensie ist auch unter ihrem wissenschaftlichen Namen Hydrangea macrophylla 'Rosita' bekannt. Diese Pflanze stammt aus der Hybridisierung mehrerer robuster Arten aus der Familie der Hortensiengewächse in Belgien. Es handelt sich um einen Strauch mit großen, blühenden Kugeln in kräftigem Rosa, die ihr ihren Namen verleihen. Als blühfreudige Art sollte sie nicht fehlen, wenn Sie Ihrem Außenbereich ein ländliches Flair verleihen möchten.

Die besonderen Merkmale der Rosita-Hortensie

Die Rosita-Hortensie ist an ihren dichten Blüten in leuchtendem Pink zu erkennen. Wenn der Strauch in lehmigen Boden gepflanzt wird, können die Blüten eine blaue Färbung annehmen. Diese Sorte blüht zu Beginn des Sommers (etwa im Juni) und hält ihre Blüte bis September. Ihr zartgrünes Laub verfärbt sich vor dem Fall zu kräftigen Rosa- und Rottönen im Herbst. Die Blätter sind gegenständig, etwa 10 cm lang, mit ovaler bis elliptischer Form, gezahnt und einer spitzen Achse. Bei voller Entwicklung kann die Pflanze eine Höhe von 1,20 m erreichen. Sie wird bevorzugt im Freiland oder in einem Blumenbeet gepflanzt, da sie eine Freilandhaltung bevorzugt. Sie eignet sich hervorragend zur Bildung von Beeten oder Hecken.

Welche Pflanzen passen gut zur Rosita-Hortensie?

Die Rosita-Hortensie fühlt sich in Gesellschaft anderer Sträucher der Hortensienfamilie wohl, insbesondere von Rispenhortensien, dreifarbigen Hortensien oder rosafarbenen Hortensien. Ebenso kann sie Ihrem Garten eine charmant ländliche Note verleihen, wenn sie neben winterharten Geranien oder Farnen gepflanzt wird. Bei Kultivierung im Topf oder einem anderen Gefäß bringt sie Farbe auf Ihre Terrasse, besonders neben Rhododendron, Oleander oder Agapanthus.

Pflanzhinweise für diesen Strauch

Die Hydrangea macrophylla 'Rosita' wird typischerweise im Frühjahr und zu Beginn des Herbstes kultiviert. Sie bevorzugt leicht schattige Standorte, insbesondere an einer Nord- oder Ostwand. Zudem empfehlen die Experten von Willemse, sie von kalten Winden, die sie schnell austrocknen, fernzuhalten. Um dies zu erreichen, können Sie sie geschützt unter einem Vordach oder in einem Gartengewächshaus anbauen. Sorgen Sie gleichzeitig für einen tiefgründigen, relativ neutralen und gut durchlässigen Boden. Dennoch ist diese Sorte sehr robust und kann in den Bergen im Freien kultiviert werden. Sie verträgt tiefe Temperaturen von bis zu -23° C.

Tipps zur Pflege Ihrer Rosita-Hortensie

Die Pflege der Rosita-Hortensie ist selbst für Gartenanfänger eine leichte Aufgabe. Als äußerst widerstandsfähige Pflanze bleibt sie gegen viele Krankheiten robust. In sehr trockenen Perioden ist jedoch eine regelmäßige Bewässerung unerlässlich, um ein Welken der Blüten zu verhindern. Auch zum Erhalt der Bodenfeuchte empfiehlt das Willemse-Team eine Mulchschicht aus Zweigen oder trockenem Gras.

Was den Rückschnitt dieses Strauches betrifft, so sollte dieser jährlich in den Monaten März und April erfolgen. Schneiden Sie dazu die ältesten Triebe bis auf ein Drittel der Basis zurück, um das Wachstum junger Triebe zu fördern. Zum Schluss düngen Sie Ihre Pflanze regelmäßig mit Kompost oder speziellem Dünger für Hortensien. Bei guter Pflege wird sie Ihnen Jahr für Jahr noch schönere Blüten bescheren.

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