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Der Savonnier: Ein Baum mit vielfältigen ökologischen und medizinischen Vorzügen


Merkmale

Der Koelreuteria paniculata, besser bekannt als Savonnier, gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse. Dieser kleine Baum stammt aus den trockenen und bewaldeten Tälern Chinas und Koreas. Aufgrund seiner im Sommer gelben Blüten, gefolgt von kleinen bunten Früchten, die wie Laternen geformt sind, wird er auch „Laternenbaum genannt. Der Savonnier ist ein großer, laubabwerfender Strauch mit einem geraden Stamm und erreicht in der Regel eine Höhe von 6 bis 10 Metern sowie eine Breite von 3 bis 5 Metern. Auffällig sind seine verdrehten Äste und die großen, gefiederten Blätter, die 20 bis 60 cm lang werden. Diese Blätter bestehen aus etwa fünfzehn gezähnten Fiederblättchen und erscheinen zunächst kupferbraun, verwandeln sich bei schönem Wetter aber in ein sattes Grün. Im Herbst nehmen die Blätter eine goldgelbe bis bronzene Färbung an.

Der Savonnier ist sowohl ein kleiner Baum als auch ein beeindruckender großer Strauch, dessen elegantes Laub sich im Laufe der Jahreszeiten verändert. Im Frühling treibt der Koelreuteria paniculata mit jungen, korallenroten Zweigen aus, die sich im Laufe der Saison orange färben. Im September schmückt sich das Laub mit großen, zarten Blütenrispen.


Kombination mit anderen Pflanzen

Der Savonnier bringt eine exotische Note in den Garten und ist auch als solitäres Highlight ein echter Hingucker. In einem kleinen Garten eignet er sich ideal als Akzentpflanze in einem Blumenbeet. Dennoch kann er wunderbar mit üppig blühenden Zwiebelpflanzen wie Tulpen, Narzissen oder Hyazinthen kombiniert werden, die im Frühling die Schönheit des Savonniers hervorragend zur Geltung bringen. Seine gelben Blüten harmonieren perfekt mit violetten Blütenständen, wie zum Beispiel dem Steppensalbei.


Pflanzung

Es ist wichtig, den Savonnier vor kalten Winden und späten Frösten zu schützen, die seine Blüte schädigen könnten. Dieses große Gehölz gedeiht besonders gut in mediterranen Regionen, da es an trockene Gebiete gewöhnt ist. Eine sonnige oder halbschattige Lage ist ideal. Der Savonnier verträgt keine schweren, lehmigen oder sauren Böden und benötigt gut durchlässige, trockene oder sogar kalkhaltige Standorte. In kühleren Regionen sollte er im Frühjahr, in milderen Gegenden besser im Herbst gepflanzt werden. Beim Pflanzen sollte ein Abstand von mindestens 5 Metern zu anderen Pflanzen eingehalten werden. Das Pflanzloch sollte mindestens dreimal so breit wie der Wurzelballen sein. Eine großzügige Menge Kies sorgt für eine gute Drainage. Kompost sollte hinzugefügt werden, und beim Pflanzen ist darauf zu achten, dass der Wurzelhals nicht mit Erde bedeckt wird. Danach wird die Erde fest angedrückt, gut gewässert und mit Mulch bedeckt.


Pflege

Der Savonnier ist ein großer Strauch, der nur wenig Pflege benötigt. In den ersten zwei Jahren sollte er im Sommer regelmäßig gewässert werden, damit er gut anwächst. Danach ist er resistent gegen Trockenheit. Um das Wachstum zu fördern, ist es ratsam, im Herbst Dünger zu verwenden. Ein Rückschnitt des Savonniers ist jedoch nicht erforderlich. Lediglich totes Holz oder vertrocknete Zweige sollten am Ende des Winters entfernt werden. Bei richtiger Pflanzung und Kultivierung ist der Savonnier weitestgehend resistent gegen Krankheiten.

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Der Savonnier: Ein Baum mit vielfältigen ökologischen und medizinischen Vorzügen


Merkmale

Der Koelreuteria paniculata, besser bekannt als Savonnier, gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse. Dieser kleine Baum stammt aus den trockenen und bewaldeten Tälern Chinas und Koreas. Aufgrund seiner im Sommer gelben Blüten, gefolgt von kleinen bunten Früchten, die wie Laternen geformt sind, wird er auch „Laternenbaum genannt. Der Savonnier ist ein großer, laubabwerfender Strauch mit einem geraden Stamm und erreicht in der Regel eine Höhe von 6 bis 10 Metern sowie eine Breite von 3 bis 5 Metern. Auffällig sind seine verdrehten Äste und die großen, gefiederten Blätter, die 20 bis 60 cm lang werden. Diese Blätter bestehen aus etwa fünfzehn gezähnten Fiederblättchen und erscheinen zunächst kupferbraun, verwandeln sich bei schönem Wetter aber in ein sattes Grün. Im Herbst nehmen die Blätter eine goldgelbe bis bronzene Färbung an.

Der Savonnier ist sowohl ein kleiner Baum als auch ein beeindruckender großer Strauch, dessen elegantes Laub sich im Laufe der Jahreszeiten verändert. Im Frühling treibt der Koelreuteria paniculata mit jungen, korallenroten Zweigen aus, die sich im Laufe der Saison orange färben. Im September schmückt sich das Laub mit großen, zarten Blütenrispen.


Kombination mit anderen Pflanzen

Der Savonnier bringt eine exotische Note in den Garten und ist auch als solitäres Highlight ein echter Hingucker. In einem kleinen Garten eignet er sich ideal als Akzentpflanze in einem Blumenbeet. Dennoch kann er wunderbar mit üppig blühenden Zwiebelpflanzen wie Tulpen, Narzissen oder Hyazinthen kombiniert werden, die im Frühling die Schönheit des Savonniers hervorragend zur Geltung bringen. Seine gelben Blüten harmonieren perfekt mit violetten Blütenständen, wie zum Beispiel dem Steppensalbei.


Pflanzung

Es ist wichtig, den Savonnier vor kalten Winden und späten Frösten zu schützen, die seine Blüte schädigen könnten. Dieses große Gehölz gedeiht besonders gut in mediterranen Regionen, da es an trockene Gebiete gewöhnt ist. Eine sonnige oder halbschattige Lage ist ideal. Der Savonnier verträgt keine schweren, lehmigen oder sauren Böden und benötigt gut durchlässige, trockene oder sogar kalkhaltige Standorte. In kühleren Regionen sollte er im Frühjahr, in milderen Gegenden besser im Herbst gepflanzt werden. Beim Pflanzen sollte ein Abstand von mindestens 5 Metern zu anderen Pflanzen eingehalten werden. Das Pflanzloch sollte mindestens dreimal so breit wie der Wurzelballen sein. Eine großzügige Menge Kies sorgt für eine gute Drainage. Kompost sollte hinzugefügt werden, und beim Pflanzen ist darauf zu achten, dass der Wurzelhals nicht mit Erde bedeckt wird. Danach wird die Erde fest angedrückt, gut gewässert und mit Mulch bedeckt.


Pflege

Der Savonnier ist ein großer Strauch, der nur wenig Pflege benötigt. In den ersten zwei Jahren sollte er im Sommer regelmäßig gewässert werden, damit er gut anwächst. Danach ist er resistent gegen Trockenheit. Um das Wachstum zu fördern, ist es ratsam, im Herbst Dünger zu verwenden. Ein Rückschnitt des Savonniers ist jedoch nicht erforderlich. Lediglich totes Holz oder vertrocknete Zweige sollten am Ende des Winters entfernt werden. Bei richtiger Pflanzung und Kultivierung ist der Savonnier weitestgehend resistent gegen Krankheiten.

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