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Lupine ‘Russell Blue’ (x3)

Lupine ‘Russell Blue’ (x3)

Der Lupinus ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Fabaceae, die von der Nordhalbkugel stammt.

Der Lupinus, eine Pflanze aus der Familie der Fabaceae, ist eine majestätische Pflanze, die von der Nordhalbkugel stammt. Beliebt wegen ihrer prächtigen Blütenstände in Trauben, bietet der Lupinus eine Vielfalt an leuchtenden Farben, von tiefem Blau bis zu strahlendem Rosa, und verschönert so jeden Außenbereich. Geeignet für verschiedene Klimazonen, gedeiht sie ideal in gut durchlässigen und sonnigen Böden. Der Lupinus ist nicht nur dekorativ, sondern verbessert auch die Bodenqualität durch Stickstofffixierung, was ihn im ökologischen Gartenbau wertvoll macht.

Einmal ausgereift, können blaue Lupinen bis zu 80 cm hoch werden. Sie haben einen buschigen Wuchs und hübsche, handförmige Blätter. Der Lupinus blüht von Mai bis Juli und zeigt schöne blaue Blüten mit einem Durchmesser von etwa 2 cm, die in Ähren angeordnet sind. Diese Pflanze wächst schnell und hat ein starkes Wurzelsystem. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass blaue Lupinen giftig sind, wenn sie in großen Mengen von Tieren gefressen werden. Ihre Samen, Wurzeln und Blätter enthalten Alkaloide, die Vieh töten können.

Blaue Lupinen werden meist im Freiland im Garten gepflanzt. Sie lassen sich gut mit anderen Stauden, Sträuchern oder sogar Bäumen für farbenfrohe Beete kombinieren. Es wird jedoch empfohlen, sie mit Arten zu mischen, die wenig Bodenfläche einnehmen. So können Sie blaue Lupinen mit Stauden mit linearem Laub wie Gräsern oder auch Rittersporn, Glockenblumen oder Storchschnabel kombinieren. Junge blaue Lupinen lassen sich auch in Töpfen pflanzen, um Blumenarrangements zu bereichern. Dazu können Arum, Chlorophyllum oder auch Rittersporn kombiniert werden.

Ob im Topf oder im Freiland: Der Lupinus bevorzugt geschützte Stellen abseits starker Winde, da diese seine Blütezeit verkürzen können. Auch sollte man sie nicht in zu schattige oder nasse Bereiche stellen. Blaue Lupinen bevorzugen leichte, gut durchlässige Böden mit saurem Charakter. Wenn Sie mehrere pflanzen möchten, sollte ein Abstand von 40 bis 80 cm zwischen ihnen eingehalten werden. Die Pflanzung blauer Lupinen ist ideal im Frühjahr oder Herbst. Dafür ist es ratsam, ein Loch zu graben, dessen Volumen mindestens dreimal größer ist als der Wurzelballen, sowohl in Durchmesser als auch in Tiefe. Am Boden des Pflanzlochs sollte eine 10 cm dicke Drainageschicht aus z.B. Tonkügelchen oder Kies angelegt werden, um überschüssiges Regen- und Gießwasser abzuleiten.

Der Lupinus ist pflegeleicht. Während der Wachstumsphase im Frühling benötigt er jedoch reichlich Wasser. Regelmäßiges Gießen hilft, den Boden frisch zu halten. Regenwasser ist dabei ideal; es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Regenwasser zu sammeln. Um die Lebensdauer Ihrer blauen Lupinen zu verlängern, sollten sie ein- bis zweimal jährlich mit organischem Dünger versorgt werden. Auch gut verrotteter Kompost ist geeignet. Ein Rückschnitt ist möglich, dient jedoch nur kosmetischen Zwecken. Besonders im Winter verlangt die Pflanze keine spezielle Pflege; es reicht aus, die abgestorbenen Blätter nicht zu entfernen, da sie einen Schutz für die Pflanze bieten. Vorsicht: Giftig bei Einnahme.

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Der Lupinus ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Fabaceae, die von der Nordhalbkugel stammt.

Der Lupinus, eine Pflanze aus der Familie der Fabaceae, ist eine majestätische Pflanze, die von der Nordhalbkugel stammt. Beliebt wegen ihrer prächtigen Blütenstände in Trauben, bietet der Lupinus eine Vielfalt an leuchtenden Farben, von tiefem Blau bis zu strahlendem Rosa, und verschönert so jeden Außenbereich. Geeignet für verschiedene Klimazonen, gedeiht sie ideal in gut durchlässigen und sonnigen Böden. Der Lupinus ist nicht nur dekorativ, sondern verbessert auch die Bodenqualität durch Stickstofffixierung, was ihn im ökologischen Gartenbau wertvoll macht.

Einmal ausgereift, können blaue Lupinen bis zu 80 cm hoch werden. Sie haben einen buschigen Wuchs und hübsche, handförmige Blätter. Der Lupinus blüht von Mai bis Juli und zeigt schöne blaue Blüten mit einem Durchmesser von etwa 2 cm, die in Ähren angeordnet sind. Diese Pflanze wächst schnell und hat ein starkes Wurzelsystem. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass blaue Lupinen giftig sind, wenn sie in großen Mengen von Tieren gefressen werden. Ihre Samen, Wurzeln und Blätter enthalten Alkaloide, die Vieh töten können.

Blaue Lupinen werden meist im Freiland im Garten gepflanzt. Sie lassen sich gut mit anderen Stauden, Sträuchern oder sogar Bäumen für farbenfrohe Beete kombinieren. Es wird jedoch empfohlen, sie mit Arten zu mischen, die wenig Bodenfläche einnehmen. So können Sie blaue Lupinen mit Stauden mit linearem Laub wie Gräsern oder auch Rittersporn, Glockenblumen oder Storchschnabel kombinieren. Junge blaue Lupinen lassen sich auch in Töpfen pflanzen, um Blumenarrangements zu bereichern. Dazu können Arum, Chlorophyllum oder auch Rittersporn kombiniert werden.

Ob im Topf oder im Freiland: Der Lupinus bevorzugt geschützte Stellen abseits starker Winde, da diese seine Blütezeit verkürzen können. Auch sollte man sie nicht in zu schattige oder nasse Bereiche stellen. Blaue Lupinen bevorzugen leichte, gut durchlässige Böden mit saurem Charakter. Wenn Sie mehrere pflanzen möchten, sollte ein Abstand von 40 bis 80 cm zwischen ihnen eingehalten werden. Die Pflanzung blauer Lupinen ist ideal im Frühjahr oder Herbst. Dafür ist es ratsam, ein Loch zu graben, dessen Volumen mindestens dreimal größer ist als der Wurzelballen, sowohl in Durchmesser als auch in Tiefe. Am Boden des Pflanzlochs sollte eine 10 cm dicke Drainageschicht aus z.B. Tonkügelchen oder Kies angelegt werden, um überschüssiges Regen- und Gießwasser abzuleiten.

Der Lupinus ist pflegeleicht. Während der Wachstumsphase im Frühling benötigt er jedoch reichlich Wasser. Regelmäßiges Gießen hilft, den Boden frisch zu halten. Regenwasser ist dabei ideal; es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Regenwasser zu sammeln. Um die Lebensdauer Ihrer blauen Lupinen zu verlängern, sollten sie ein- bis zweimal jährlich mit organischem Dünger versorgt werden. Auch gut verrotteter Kompost ist geeignet. Ein Rückschnitt ist möglich, dient jedoch nur kosmetischen Zwecken. Besonders im Winter verlangt die Pflanze keine spezielle Pflege; es reicht aus, die abgestorbenen Blätter nicht zu entfernen, da sie einen Schutz für die Pflanze bieten. Vorsicht: Giftig bei Einnahme.

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