


Brandkraut
Jerusalemsalbei: Ein bleibender Blickfang für Ihren Garten
Der Jerusalemsalbei, ein ausdauernder Hingucker, hebt sich unter den Salbeien mit seinem auffälligen Erscheinungsbild und seinen vielen Vorzügen hervor. Mit seinen silbrig glänzenden Blättern und leuchtend gelben Blüten sorgt er für beeindruckende Kontraste, die jedem Garten Licht und Lebendigkeit verleihen. Robust und pflegeleicht ist diese Pflanze ein idealer Partner sowohl für Hobbygärtner als auch Profis. Neben ihrer optischen Schönheit wird sie für ihre Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit geschätzt und zieht zudem noch bestäubende Insekten an, was das Ökosystem Ihres Gartens bereichert.
Der Jerusalemsalbei: eine botanische Kostbarkeit mit unzähligen Vorteilen. Diese ausdauernde Pflanze besticht durch ihre zauberhaften Blüten, lockt Bestäuber an und macht Ihren Garten noch attraktiver. Verleihen Sie Ihrem Außenbereich mit dieser natürlichen Schönheit einen Hauch von Frische.
Der Name des Jerusalemsalbeis stammt aus dem Lateinischen, Phlomis, was Flamme bedeutet. Phlomis russeliana aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) hat seine Wurzeln in Ländern wie dem ehemaligen Jugoslawien, Zypern, Griechenland, Albanien, Italien oder der Türkei. Diese Pflanze findet man vor allem im östlichen Mittelmeerraum. Ihre aromatischen, salbeiförmigen Blätter, die 5 bis 10 cm groß sind, haben eine ovale, filzige Struktur. Das immergrüne Laub dieses kleinen Strauchs ist graugrün mit einer weißen Unterseite und einer leichten Behaarung. Die prächtigen, dunkelgelben Blüten sind 3 cm lang und wachsen regelmäßig um den Stängel in kleinen Ähren. Wenn die Pflanze ihre volle Größe erreicht, kann sie bis zu 1,50 m hoch und 1,75 m breit werden. Genießen Sie die farbenfrohe Pflanze jedes Jahr aufs Neue, da sie zu den winterharten Arten gehört. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli.
Hochdekorativ wird der Jerusalemsalbei bevorzugt in Beeten gepflanzt. Die Struktur seiner Blüten bleibt auch im Winter beeindruckend. Leicht duftend, ist die Pflanze auch in Arrangements äußerst elegant. Ob nun im Topf oder in Steingärten, zunehmend wird sie auch in öffentlichen Bereichen geschätzt. Im Garten macht sich Phlomis russeliana bestens an Mauern, als kleiner Strauch oder in Gesellschaft von Pflanzen wie dem Pennisetum Macrourum, dem Perlhyazinthenlorbeer oder der Dicliptera. Wohnen Sie in Küstennähe, darf dieser Salbei in Ihrem Garten keinesfalls fehlen!
Der Jerusalemsalbei gedeiht in jeder Art von Boden, vorausgesetzt, dieser ist gut durchlässig. Ein sonniger Standort wäre ideal, um dieser sommerlich gefärbten Pflanze gerecht zu werden. Die Pflanzung des Jerusalemsalbeis ist unkompliziert und auch für Gartenanfänger leicht zu bewerkstelligen. Sie erfolgt im Herbst oder Frühling, außerhalb der Frostperioden.
Im ersten Schritt heben Sie ein Loch aus, das zwei- bis dreimal so groß ist wie sein Topf. Fügen Sie dann Dünger hinzu (Kompost oder Hornspäne sind ideal). Um die Pflanze gut zu nähren und mit notwendigen Nährstoffen zu versorgen, empfiehlt sich eine Mischung aus Langzeitdünger und einem schnell wirkenden Dünger. Vermengen Sie die Hälfte des Düngers mit Erde und geben Sie die Mischung in das Loch, über eine Sandschicht. Nachdem die Pflanze eingesetzt ist, füllen Sie mit Erde auf. Anschließend sollten Sie die Erde festdrücken und den Boden gut wässern.
Im ersten Jahr sollte regelmäßig gegossen werden, besonders während der Sommermonate, um das Wachstum der Pflanze zu fördern.
Für diesen kleinen Strauch ist wenig Pflege notwendig, und seine Kultivierung ist einfach. Phlomis russeliana verträgt Minustemperaturen bis -15°C im Winter. Bei extremem Frost kann es vorkommen, dass er seine Blätter verliert. Auch im Sommer kommt die Pflanze bestens mit Trockenheit zurecht. Sie ist widerstandsfähig und somit äußerst robust. Um eine ordentliche Erscheinung für das kommende Jahr zu bewahren, schneiden Sie den Jerusalemsalbei bis zur Hälfte zurück. Ein Rückschnitt einmal im Jahr, zu Beginn des Frühjahrs, ist ausreichend.
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Jerusalemsalbei: Ein bleibender Blickfang für Ihren Garten
Der Jerusalemsalbei, ein ausdauernder Hingucker, hebt sich unter den Salbeien mit seinem auffälligen Erscheinungsbild und seinen vielen Vorzügen hervor. Mit seinen silbrig glänzenden Blättern und leuchtend gelben Blüten sorgt er für beeindruckende Kontraste, die jedem Garten Licht und Lebendigkeit verleihen. Robust und pflegeleicht ist diese Pflanze ein idealer Partner sowohl für Hobbygärtner als auch Profis. Neben ihrer optischen Schönheit wird sie für ihre Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit geschätzt und zieht zudem noch bestäubende Insekten an, was das Ökosystem Ihres Gartens bereichert.
Der Jerusalemsalbei: eine botanische Kostbarkeit mit unzähligen Vorteilen. Diese ausdauernde Pflanze besticht durch ihre zauberhaften Blüten, lockt Bestäuber an und macht Ihren Garten noch attraktiver. Verleihen Sie Ihrem Außenbereich mit dieser natürlichen Schönheit einen Hauch von Frische.
Der Name des Jerusalemsalbeis stammt aus dem Lateinischen, Phlomis, was Flamme bedeutet. Phlomis russeliana aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) hat seine Wurzeln in Ländern wie dem ehemaligen Jugoslawien, Zypern, Griechenland, Albanien, Italien oder der Türkei. Diese Pflanze findet man vor allem im östlichen Mittelmeerraum. Ihre aromatischen, salbeiförmigen Blätter, die 5 bis 10 cm groß sind, haben eine ovale, filzige Struktur. Das immergrüne Laub dieses kleinen Strauchs ist graugrün mit einer weißen Unterseite und einer leichten Behaarung. Die prächtigen, dunkelgelben Blüten sind 3 cm lang und wachsen regelmäßig um den Stängel in kleinen Ähren. Wenn die Pflanze ihre volle Größe erreicht, kann sie bis zu 1,50 m hoch und 1,75 m breit werden. Genießen Sie die farbenfrohe Pflanze jedes Jahr aufs Neue, da sie zu den winterharten Arten gehört. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli.
Hochdekorativ wird der Jerusalemsalbei bevorzugt in Beeten gepflanzt. Die Struktur seiner Blüten bleibt auch im Winter beeindruckend. Leicht duftend, ist die Pflanze auch in Arrangements äußerst elegant. Ob nun im Topf oder in Steingärten, zunehmend wird sie auch in öffentlichen Bereichen geschätzt. Im Garten macht sich Phlomis russeliana bestens an Mauern, als kleiner Strauch oder in Gesellschaft von Pflanzen wie dem Pennisetum Macrourum, dem Perlhyazinthenlorbeer oder der Dicliptera. Wohnen Sie in Küstennähe, darf dieser Salbei in Ihrem Garten keinesfalls fehlen!
Der Jerusalemsalbei gedeiht in jeder Art von Boden, vorausgesetzt, dieser ist gut durchlässig. Ein sonniger Standort wäre ideal, um dieser sommerlich gefärbten Pflanze gerecht zu werden. Die Pflanzung des Jerusalemsalbeis ist unkompliziert und auch für Gartenanfänger leicht zu bewerkstelligen. Sie erfolgt im Herbst oder Frühling, außerhalb der Frostperioden.
Im ersten Schritt heben Sie ein Loch aus, das zwei- bis dreimal so groß ist wie sein Topf. Fügen Sie dann Dünger hinzu (Kompost oder Hornspäne sind ideal). Um die Pflanze gut zu nähren und mit notwendigen Nährstoffen zu versorgen, empfiehlt sich eine Mischung aus Langzeitdünger und einem schnell wirkenden Dünger. Vermengen Sie die Hälfte des Düngers mit Erde und geben Sie die Mischung in das Loch, über eine Sandschicht. Nachdem die Pflanze eingesetzt ist, füllen Sie mit Erde auf. Anschließend sollten Sie die Erde festdrücken und den Boden gut wässern.
Im ersten Jahr sollte regelmäßig gegossen werden, besonders während der Sommermonate, um das Wachstum der Pflanze zu fördern.
Für diesen kleinen Strauch ist wenig Pflege notwendig, und seine Kultivierung ist einfach. Phlomis russeliana verträgt Minustemperaturen bis -15°C im Winter. Bei extremem Frost kann es vorkommen, dass er seine Blätter verliert. Auch im Sommer kommt die Pflanze bestens mit Trockenheit zurecht. Sie ist widerstandsfähig und somit äußerst robust. Um eine ordentliche Erscheinung für das kommende Jahr zu bewahren, schneiden Sie den Jerusalemsalbei bis zur Hälfte zurück. Ein Rückschnitt einmal im Jahr, zu Beginn des Frühjahrs, ist ausreichend.



















