







Feuerahorn
Der Acer ginnala, dessen lateinischer Name sowohl auf seine spitzen Blätter (acer) als auch auf das Mulet hinweist, das gerne unter seinem Schatten schlummert (ginnala), ist auch als Amur-Ahorn bekannt.
Der Acer ginnala oder Amur-Ahorn ist ein beeindruckender Strauch mit glänzenden, spitz zulaufenden Blättern, der jedes Landschaftsbild mit seinen orange-roten Herbstfarben bereichert. Diese Pflanze gedeiht in unterschiedlichen Böden und bietet willkommenen Schatten für diejenigen, die eine Pause darunter einlegen möchten. Ursprünglich wurde er wegen seiner Fähigkeit, gegen Umweltverschmutzung und in heterogenen Böden zu gedeihen, geschätzt und wird oft gewählt, um Gärten und Parks das ganze Jahr über mit seinem Frühlingsblühen Charme und Farbe zu verleihen.
Der Acer ginnala stammt aus Asien und ist bekannt dafür, im Bonsai-Stil kultiviert werden zu können. Mit einer Höhe von 4 bis 5 Metern in voller Reife beeindruckt er mit einem Laubwerk, das sich vom frischen Frühlingsgrün über sommerliches Gelb bis zu einem leuchtend roten Herbstton verfärbt. Seine stark duftenden Blüten erreichen im Sommer eine Größe von 3 cm und zeichnen sich durch ihre cremeweiße Farbe aus. Sie hängen in traubenartigen Formen und verwandeln sich später in auffällige rosa geflügelte Früchte.
Als schattenspendender Strauch fühlt sich der Amur-Ahorn sowohl inmitten einer Rasenfläche als auch in der Gesellschaft großer Bäume, wo er als grüner Sichtschutz fungiert, wohl. Die Krone des Acer ginnala kann problemlos 5 Meter breit werden. Außerdem lässt er sich gut mit dekorativen Pflanzen am Boden kombinieren, wie zum Beispiel der Hortensie Hydrangea macrophylla Dolce Kiss, deren zartrosa Blüten die Farbenpracht des Ahorns unterstreichen. Der Acer ginnala ist an urbane Bedingungen angepasst und eignet sich hervorragend als Hecke in kleinen Stadtgärten. Aufgrund seiner Größe ist er jedoch nicht für die Balkondekoration geeignet.
Der Amur-Ahorn bevorzugt einen fruchtbaren Boden, wenn er im Frühjahr gepflanzt wird. Das Substrat sollte sauer bis neutral sein, ideal ist ein gut durchlässiger, reicher und tiefer Heideboden. Der Boden sollte besonders bei sonnigen Standorten kühl bleiben, da der Ahorn keine Hitze mag. Achten Sie jedoch darauf, Ihren Strauch nicht durch zu häufiges oder zu großzügiges Gießen zu überwässern. Der Amur-Ahorn schätzt eher trockene Böden. Um ihm zu helfen, seine Frische zu bewahren, wird empfohlen, den Boden um den Acer ginnala zu mulchen. Kalkreiche Böden hingegen sind insbesondere schwer verträglich für diesen Baum. Ideal ist ein Standort im Halbschatten, der ihn vor starkem Wind und extremer Hitze schützt. Seine Widerstandsfähigkeit macht ihn zudem zur idealen Wahl für Hobbygärtner, da er in vielen Klimazonen wächst, solange die Temperaturen nicht unter -15°C fallen.
Im ersten Jahr ist ein Formschnitt des Amur-Ahorns nötig, um das Wachstum des neuen Baumes zu lenken. Danach sollte alle drei Jahre ein Pflegeschnitt durchgeführt werden, um die Krone im Gleichgewicht zu halten und die optische Eleganz des Baumes zu wahren. In jedem Fall sollte ein Schnitt nach dem Winter vermieden werden, da er den Saftfluss stören könnte. Da der Ahorn anfällig für Schädlinge wie Schildläuse, Blattläuse, Milben sowie Krankheiten wie Ruß- und Gallbildung ist, sollten betroffene Äste entfernt werden, um die kräftigeren Teile zu erhalten. Die Vermehrung des Amur-Ahorns erfolgt durch Aussaat oder Veredelung, am besten vom Ende des Winters bis zum Frühlingsbeginn.
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Description
Der Acer ginnala, dessen lateinischer Name sowohl auf seine spitzen Blätter (acer) als auch auf das Mulet hinweist, das gerne unter seinem Schatten schlummert (ginnala), ist auch als Amur-Ahorn bekannt.
Der Acer ginnala oder Amur-Ahorn ist ein beeindruckender Strauch mit glänzenden, spitz zulaufenden Blättern, der jedes Landschaftsbild mit seinen orange-roten Herbstfarben bereichert. Diese Pflanze gedeiht in unterschiedlichen Böden und bietet willkommenen Schatten für diejenigen, die eine Pause darunter einlegen möchten. Ursprünglich wurde er wegen seiner Fähigkeit, gegen Umweltverschmutzung und in heterogenen Böden zu gedeihen, geschätzt und wird oft gewählt, um Gärten und Parks das ganze Jahr über mit seinem Frühlingsblühen Charme und Farbe zu verleihen.
Der Acer ginnala stammt aus Asien und ist bekannt dafür, im Bonsai-Stil kultiviert werden zu können. Mit einer Höhe von 4 bis 5 Metern in voller Reife beeindruckt er mit einem Laubwerk, das sich vom frischen Frühlingsgrün über sommerliches Gelb bis zu einem leuchtend roten Herbstton verfärbt. Seine stark duftenden Blüten erreichen im Sommer eine Größe von 3 cm und zeichnen sich durch ihre cremeweiße Farbe aus. Sie hängen in traubenartigen Formen und verwandeln sich später in auffällige rosa geflügelte Früchte.
Als schattenspendender Strauch fühlt sich der Amur-Ahorn sowohl inmitten einer Rasenfläche als auch in der Gesellschaft großer Bäume, wo er als grüner Sichtschutz fungiert, wohl. Die Krone des Acer ginnala kann problemlos 5 Meter breit werden. Außerdem lässt er sich gut mit dekorativen Pflanzen am Boden kombinieren, wie zum Beispiel der Hortensie Hydrangea macrophylla Dolce Kiss, deren zartrosa Blüten die Farbenpracht des Ahorns unterstreichen. Der Acer ginnala ist an urbane Bedingungen angepasst und eignet sich hervorragend als Hecke in kleinen Stadtgärten. Aufgrund seiner Größe ist er jedoch nicht für die Balkondekoration geeignet.
Der Amur-Ahorn bevorzugt einen fruchtbaren Boden, wenn er im Frühjahr gepflanzt wird. Das Substrat sollte sauer bis neutral sein, ideal ist ein gut durchlässiger, reicher und tiefer Heideboden. Der Boden sollte besonders bei sonnigen Standorten kühl bleiben, da der Ahorn keine Hitze mag. Achten Sie jedoch darauf, Ihren Strauch nicht durch zu häufiges oder zu großzügiges Gießen zu überwässern. Der Amur-Ahorn schätzt eher trockene Böden. Um ihm zu helfen, seine Frische zu bewahren, wird empfohlen, den Boden um den Acer ginnala zu mulchen. Kalkreiche Böden hingegen sind insbesondere schwer verträglich für diesen Baum. Ideal ist ein Standort im Halbschatten, der ihn vor starkem Wind und extremer Hitze schützt. Seine Widerstandsfähigkeit macht ihn zudem zur idealen Wahl für Hobbygärtner, da er in vielen Klimazonen wächst, solange die Temperaturen nicht unter -15°C fallen.
Im ersten Jahr ist ein Formschnitt des Amur-Ahorns nötig, um das Wachstum des neuen Baumes zu lenken. Danach sollte alle drei Jahre ein Pflegeschnitt durchgeführt werden, um die Krone im Gleichgewicht zu halten und die optische Eleganz des Baumes zu wahren. In jedem Fall sollte ein Schnitt nach dem Winter vermieden werden, da er den Saftfluss stören könnte. Da der Ahorn anfällig für Schädlinge wie Schildläuse, Blattläuse, Milben sowie Krankheiten wie Ruß- und Gallbildung ist, sollten betroffene Äste entfernt werden, um die kräftigeren Teile zu erhalten. Die Vermehrung des Amur-Ahorns erfolgt durch Aussaat oder Veredelung, am besten vom Ende des Winters bis zum Frühlingsbeginn.




















