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Japanischer Spindelstrauch Microphyllus Albovariegatus

Japanischer Spindelstrauch Microphyllus Albovariegatus

Die 3 Japanischen Spindelsträucher Microphyllus Albovariegatus: Eleganz und Vielfalt für Ihre Gartengestaltung

Die Microphyllus Albovariegatus verleihen Ihrem Garten mit ihrem immergrünen und weiß gerandeten Laub eine elegante Note. Dieser aus Japan stammende Strauch fügt sich nahtlos in verschiedene Landschaftsgestaltungen ein, sei es als Hecke oder einzeln. Seine Robustheit erlaubt es, ihn sowohl in Küstennähe als auch in städtischen Gebieten zu pflanzen, wobei er mäßige Temperaturen bestens verträgt. Die kleinen Sträucher dieser Sorte zeichnen sich durch ihren dichten Wuchs und ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gartenstile aus, wodurch sie Ihren Pflanzenarrangements bemerkenswerte Textur und Farbe verleihen.


Der Japanische Spindelstrauch Albovariegatus ist eine Art von Sträuchern aus der Familie der Spindelbaumgewächse, die, wie der Name schon sagt, aus Japan stammt. Er ist auch in China und Korea anzutreffen. Der Euonymus japonicus Microphyllus Albovariegatus ist ein kleiner Kultivar, der ausgewachsen nicht höher als einen Meter wird. Sein breiter, kompakter und buschiger Wuchs macht ihn ideal für die Gestaltung dekorativer Hecken im Garten. Die grün-grauen, weiß gerandeten Blätter des Albovariegatus sind immergrün, glänzend, leicht gezähnt und haben eine umgekehrte eiförmige Form. Die Blütezeit reicht vom späten Frühling bis zum frühen Sommer. Unscheinbare blassgrüne Blüten mit vier Blütenblättern bilden sich in Büscheln an den Trieben des Jahres. Im Herbst erscheinen kleine, kugelförmige rosa und orangefarbene Früchte, die von Vögeln und Insekten sehr geschätzt werden.


Wie man die Pflanze zur Geltung bringt

Die Japanischen Spindelsträucher Albovariegatus werden häufig in Pflanzkästen auf Terrassen oder zur Gestaltung von Gartenbeeten verwendet. Sie lassen sich wunderbar am Fuß schöner Kletterpflanzen wie Clematis, die es schattig mögen, platzieren. Ebenso können sie harmonisch mit farbenfrohen Bodendeckern wie kleinblütigem Immergrün kombiniert werden, deren blaue Blüten einen schönen Kontrast darstellen. Ob als Einzelpflanzung oder in Kombination mit anderen Sträuchern, die Japanischen Spindelsträucher Albovariegatus sind besonders geschätzt für die Anlegung gepflegter niedriger Hecken. Ideal zur Abgrenzung von Gartenbereichen, harmonieren sie hervorragend mit Physokarpen, Berberitzen oder anderen kleinblättrigen, immergrünen Spindelsträuchern wie Euonymus fortunei Harlequin.


Pflanzung

Die Japanischen Spindelsträucher Albovariegatus sind äußerst robuste Pflanzen, die sich fast überall in Deutschland wohlfühlen, ausgenommen in den zu trockenen und zu heißen Mittelmeerregionen. Am besten pflanzt man sie im Frühling oder Herbst, in sonnigen oder halbschattigen Lagen, geschützt vor kalten Winden. Sie sind ebenfalls an Standorte in Küstennähe anpassungsfähig. Diese Sträucher bevorzugen humose, frische und gut durchlässige Böden und tolerieren saure, neutrale, alkalische und sogar kalkhaltige Böden. Für eine Hecke aus Japanischen Spindelsträuchern Albovariegatus sollten sie etwa einen Meter auseinander gepflanzt werden, um ihr Wachstum zu fördern. Graben Sie einen Graben, der zwei- bis dreimal so tief ist, wie die Wurzeln groß sind, und wässern Sie die Wurzelballen 30 Minuten vor dem Einpflanzen gut. Geben Sie anschließend etwas gut verrotteten Kompost hinzu, bevor Sie die Pflanze einsetzen. Füllen Sie das Erdreich wieder ein, drücken Sie es leicht an und gießen Sie. Schließlich wird empfohlen, eine Schicht Mulch am Fuß des Strauches aufzutragen, um die Feuchtigkeit zu bewahren.


Pflege und Wartung

Zur Pflege Ihrer Japanischen Spindelsträucher Albovariegatus achten Sie darauf, im Frühjahr nicht zu früh zu schneiden, da dies die Pflanzen schädigen könnte. Es handelt sich eher um ein Pinzieren als um einen Rückschnitt. Kürzen Sie einfach die Triebe um wenige Zentimeter, indem Sie abgestorbenes Holz entfernen. Zweimal jährlich, im Frühling und im Herbst, kann auch ein Düngen sinnvoll sein. Generell kommen die Japanischen Spindelsträucher ohne Bewässerung aus, dennoch ist es empfehlenswert, während des ersten Jahres und bei Trockenheit zu gießen.

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Die 3 Japanischen Spindelsträucher Microphyllus Albovariegatus: Eleganz und Vielfalt für Ihre Gartengestaltung

Die Microphyllus Albovariegatus verleihen Ihrem Garten mit ihrem immergrünen und weiß gerandeten Laub eine elegante Note. Dieser aus Japan stammende Strauch fügt sich nahtlos in verschiedene Landschaftsgestaltungen ein, sei es als Hecke oder einzeln. Seine Robustheit erlaubt es, ihn sowohl in Küstennähe als auch in städtischen Gebieten zu pflanzen, wobei er mäßige Temperaturen bestens verträgt. Die kleinen Sträucher dieser Sorte zeichnen sich durch ihren dichten Wuchs und ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gartenstile aus, wodurch sie Ihren Pflanzenarrangements bemerkenswerte Textur und Farbe verleihen.


Der Japanische Spindelstrauch Albovariegatus ist eine Art von Sträuchern aus der Familie der Spindelbaumgewächse, die, wie der Name schon sagt, aus Japan stammt. Er ist auch in China und Korea anzutreffen. Der Euonymus japonicus Microphyllus Albovariegatus ist ein kleiner Kultivar, der ausgewachsen nicht höher als einen Meter wird. Sein breiter, kompakter und buschiger Wuchs macht ihn ideal für die Gestaltung dekorativer Hecken im Garten. Die grün-grauen, weiß gerandeten Blätter des Albovariegatus sind immergrün, glänzend, leicht gezähnt und haben eine umgekehrte eiförmige Form. Die Blütezeit reicht vom späten Frühling bis zum frühen Sommer. Unscheinbare blassgrüne Blüten mit vier Blütenblättern bilden sich in Büscheln an den Trieben des Jahres. Im Herbst erscheinen kleine, kugelförmige rosa und orangefarbene Früchte, die von Vögeln und Insekten sehr geschätzt werden.


Wie man die Pflanze zur Geltung bringt

Die Japanischen Spindelsträucher Albovariegatus werden häufig in Pflanzkästen auf Terrassen oder zur Gestaltung von Gartenbeeten verwendet. Sie lassen sich wunderbar am Fuß schöner Kletterpflanzen wie Clematis, die es schattig mögen, platzieren. Ebenso können sie harmonisch mit farbenfrohen Bodendeckern wie kleinblütigem Immergrün kombiniert werden, deren blaue Blüten einen schönen Kontrast darstellen. Ob als Einzelpflanzung oder in Kombination mit anderen Sträuchern, die Japanischen Spindelsträucher Albovariegatus sind besonders geschätzt für die Anlegung gepflegter niedriger Hecken. Ideal zur Abgrenzung von Gartenbereichen, harmonieren sie hervorragend mit Physokarpen, Berberitzen oder anderen kleinblättrigen, immergrünen Spindelsträuchern wie Euonymus fortunei Harlequin.


Pflanzung

Die Japanischen Spindelsträucher Albovariegatus sind äußerst robuste Pflanzen, die sich fast überall in Deutschland wohlfühlen, ausgenommen in den zu trockenen und zu heißen Mittelmeerregionen. Am besten pflanzt man sie im Frühling oder Herbst, in sonnigen oder halbschattigen Lagen, geschützt vor kalten Winden. Sie sind ebenfalls an Standorte in Küstennähe anpassungsfähig. Diese Sträucher bevorzugen humose, frische und gut durchlässige Böden und tolerieren saure, neutrale, alkalische und sogar kalkhaltige Böden. Für eine Hecke aus Japanischen Spindelsträuchern Albovariegatus sollten sie etwa einen Meter auseinander gepflanzt werden, um ihr Wachstum zu fördern. Graben Sie einen Graben, der zwei- bis dreimal so tief ist, wie die Wurzeln groß sind, und wässern Sie die Wurzelballen 30 Minuten vor dem Einpflanzen gut. Geben Sie anschließend etwas gut verrotteten Kompost hinzu, bevor Sie die Pflanze einsetzen. Füllen Sie das Erdreich wieder ein, drücken Sie es leicht an und gießen Sie. Schließlich wird empfohlen, eine Schicht Mulch am Fuß des Strauches aufzutragen, um die Feuchtigkeit zu bewahren.


Pflege und Wartung

Zur Pflege Ihrer Japanischen Spindelsträucher Albovariegatus achten Sie darauf, im Frühjahr nicht zu früh zu schneiden, da dies die Pflanzen schädigen könnte. Es handelt sich eher um ein Pinzieren als um einen Rückschnitt. Kürzen Sie einfach die Triebe um wenige Zentimeter, indem Sie abgestorbenes Holz entfernen. Zweimal jährlich, im Frühling und im Herbst, kann auch ein Düngen sinnvoll sein. Generell kommen die Japanischen Spindelsträucher ohne Bewässerung aus, dennoch ist es empfehlenswert, während des ersten Jahres und bei Trockenheit zu gießen.

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