✨ Neue Artikel gerade eingetroffen!Entdecken
Produktbild 1
Produktbild 2
Produktbild 3
Produktbild 4
Produktbild 5
HomeShop

Kampferbaum

Kampferbaum

Eine dezente Lösung, um Lücken im Garten zu füllen!


Der Kampferbaum (Cinnamomum camphora) ist ein schöner Baum, der ursprünglich aus China, Taiwan und Japan stammt. In deutschen Gärten kann er eine Höhe von bis zu 6 m erreichen und wird bis zu 4 m breit. Zwischen April und Juli trägt der Kampferbaum winzige Blüten, die in Büscheln angeordnet sind, sehr unauffällig und fast geruchlos, von einem wunderschönen cremeweißen Farbton.


Merkmale

Seine ledrigen, ovalen Blätter sind von einem glänzenden Grün. Sie sind immergrün und bieten das ganze Jahr über eine dekorative Erscheinung. Die Blätter werden 15 cm lang und 7 cm breit. Alle Teile des Baumes sind reich an Kampfer und verströmen beim Reiben einen charakteristischen Duft.


Kombination mit anderen Pflanzen

Der Kampferbaum kann einzeln, in einer Gruppe oder als hohe Hecke gepflanzt werden. Wenn er allein steht, lassen sich an seinem Fuß schöne japanische Bodendecker gestalten, indem man ihn mit Zwiebelpflanzen und ausdauernden Arten kombiniert. Freesia alba, Epimedium, Ophiopogon oder auch Pulmonaria eignen sich hervorragend, um diesen Baum zur Geltung zu bringen.


Pflanzung

Der Kampferbaum hält Kälte bis -10°C aus und gedeiht in fruchtbaren, gut durchlässigen Böden, unabhängig vom pH-Wert. Er verträgt Standorte im Halbschatten, bevorzugt aber eindeutig volle Sonne, die ihm optimale Wachstumsbedingungen bietet. Pflanzen Sie den Kampferbaum immer windgeschützt, um sein schönes Laub zu erhalten. Dieser Baum kann sowohl im Freien als auch im Topf gepflanzt werden. Im Garten beginnen Sie damit, ein Loch zu graben, das 5-mal so groß ist wie der Wurzelballen, und behalten ein Drittel der Erde bei. Legen Sie dann am Boden des Lochs Tonkugeln und eine leichte Schicht Dünger aus. Bereiten Sie daraufhin eine Mischung aus je zur Hälfte Sand und Erde für mediterrane Pflanzen vor, um die zwei Drittel der entnommenen Erde zu ersetzen. Setzen Sie den Baum ein, indem Sie das Substrat kräftig andrücken, und gießen Sie ihn abschließend reichlich. Sie können den Kampferbaum stützen, wenn der Stamm noch fragil erscheint. Im durchlässigen Topf pflanzt man ihn auf eine gute Schicht Tonkugeln, in einer Mischung aus je einem Drittel Mutterboden, einem Drittel Sand und einem Drittel Erde für die Bäume.


Pflege

Obwohl er gelegentliche Trockenheit verträgt, bevorzugt der Kampferbaum regelmäßiges Gießen, vor allem in der Anfangsphase seines Wachstums. Während der Sommermonate ist eine wöchentliche Wasserzufuhr notwendig. Im Herbst oder Winter kann dem Baum, alle zwei Jahre, etwas organischer Dünger gegeben werden, um sein Wachstum zu unterstützen. In Kübeln wachsende Kampferbäume müssen alle zwei Jahre umgetopft werden, um sich optimal zu entwickeln. Diese Art benötigt allerdings keine Schnittmaßnahmen. Möchten Sie seine Breite begrenzen, können Sie ihn jedoch zurückschneiden, wobei man das Schneiden von verholzten Ästen vermeiden sollte. Der Kampferbaum ist sehr widerstandsfähig und zieht kaum Krankheiten an, da sein natürlicher Geruch Schädlinge fernhält. In Kübeln kann es gelegentlich zu Befall mit Schildläusen oder Spinnmilben kommen. Das Besprühen mit Pflanzenöl am Morgen oder Abend sowie häufigeres Gießen helfen, diese loszuwerden.



$29.42
Kampferbaum
$29.42

Produktinformationen

Versand & Rückgabe

Description

Eine dezente Lösung, um Lücken im Garten zu füllen!


Der Kampferbaum (Cinnamomum camphora) ist ein schöner Baum, der ursprünglich aus China, Taiwan und Japan stammt. In deutschen Gärten kann er eine Höhe von bis zu 6 m erreichen und wird bis zu 4 m breit. Zwischen April und Juli trägt der Kampferbaum winzige Blüten, die in Büscheln angeordnet sind, sehr unauffällig und fast geruchlos, von einem wunderschönen cremeweißen Farbton.


Merkmale

Seine ledrigen, ovalen Blätter sind von einem glänzenden Grün. Sie sind immergrün und bieten das ganze Jahr über eine dekorative Erscheinung. Die Blätter werden 15 cm lang und 7 cm breit. Alle Teile des Baumes sind reich an Kampfer und verströmen beim Reiben einen charakteristischen Duft.


Kombination mit anderen Pflanzen

Der Kampferbaum kann einzeln, in einer Gruppe oder als hohe Hecke gepflanzt werden. Wenn er allein steht, lassen sich an seinem Fuß schöne japanische Bodendecker gestalten, indem man ihn mit Zwiebelpflanzen und ausdauernden Arten kombiniert. Freesia alba, Epimedium, Ophiopogon oder auch Pulmonaria eignen sich hervorragend, um diesen Baum zur Geltung zu bringen.


Pflanzung

Der Kampferbaum hält Kälte bis -10°C aus und gedeiht in fruchtbaren, gut durchlässigen Böden, unabhängig vom pH-Wert. Er verträgt Standorte im Halbschatten, bevorzugt aber eindeutig volle Sonne, die ihm optimale Wachstumsbedingungen bietet. Pflanzen Sie den Kampferbaum immer windgeschützt, um sein schönes Laub zu erhalten. Dieser Baum kann sowohl im Freien als auch im Topf gepflanzt werden. Im Garten beginnen Sie damit, ein Loch zu graben, das 5-mal so groß ist wie der Wurzelballen, und behalten ein Drittel der Erde bei. Legen Sie dann am Boden des Lochs Tonkugeln und eine leichte Schicht Dünger aus. Bereiten Sie daraufhin eine Mischung aus je zur Hälfte Sand und Erde für mediterrane Pflanzen vor, um die zwei Drittel der entnommenen Erde zu ersetzen. Setzen Sie den Baum ein, indem Sie das Substrat kräftig andrücken, und gießen Sie ihn abschließend reichlich. Sie können den Kampferbaum stützen, wenn der Stamm noch fragil erscheint. Im durchlässigen Topf pflanzt man ihn auf eine gute Schicht Tonkugeln, in einer Mischung aus je einem Drittel Mutterboden, einem Drittel Sand und einem Drittel Erde für die Bäume.


Pflege

Obwohl er gelegentliche Trockenheit verträgt, bevorzugt der Kampferbaum regelmäßiges Gießen, vor allem in der Anfangsphase seines Wachstums. Während der Sommermonate ist eine wöchentliche Wasserzufuhr notwendig. Im Herbst oder Winter kann dem Baum, alle zwei Jahre, etwas organischer Dünger gegeben werden, um sein Wachstum zu unterstützen. In Kübeln wachsende Kampferbäume müssen alle zwei Jahre umgetopft werden, um sich optimal zu entwickeln. Diese Art benötigt allerdings keine Schnittmaßnahmen. Möchten Sie seine Breite begrenzen, können Sie ihn jedoch zurückschneiden, wobei man das Schneiden von verholzten Ästen vermeiden sollte. Der Kampferbaum ist sehr widerstandsfähig und zieht kaum Krankheiten an, da sein natürlicher Geruch Schädlinge fernhält. In Kübeln kann es gelegentlich zu Befall mit Schildläusen oder Spinnmilben kommen. Das Besprühen mit Pflanzenöl am Morgen oder Abend sowie häufigeres Gießen helfen, diese loszuwerden.



Kampferbaum | Willemse