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Kiwi Jenny

Kiwi Jenny

Alles Wissenswerte über die Kiwi Jenny

Die Kiwipflanzen wie die Sorte Jenny sind bekannt für ihre Vielseitigkeit und eine lange Geschichte, die mehr als 2000 Jahre in China zurückreicht. Perfekt für moderne Gärten geeignet, bieten diese Kiwis eine reichhaltige Ernte, ohne dass eine Fremdbestäubung nötig ist, da sie selbstfruchtend sind. Die Kiwi Jenny schlingt sich harmonisch um andere Pflanzen und verleiht mit ihrem exotischen Flair jedem Garten einen besonderen Touch, benötigt jedoch eine stabile Struktur zur Unterstützung ihres Wachstums. Sie ist ideal für alle, die Ästhetik und nachhaltigen Obstanbau in ihrem grünen Paradies vereinen möchten.

Einführung

Die Kiwi stammt ursprünglich aus China, wo sie seit über 2000 Jahren kultiviert wird. Im frühen 20. Jahrhundert wurde sie in Neuseeland eingeführt und hat sich dort zu einer der bedeutendsten Früchte entwickelt, mit Exporten in viele andere Länder. Obwohl die meisten Kiwis weltweit in Neuseeland und Italien angebaut werden, gehören auch Chile, Frankreich, die USA und Japan zu den produzierenden Ländern.

Sorten und Merkmale dieser Frucht

Kiwis sind Beerenfrüchte aus der Familie der Actinidiaceae. Sie haben eine dicke, raue Schale mit meist grüner oder dunkelbrauner Farbe. Das Fruchtfleisch ist saftig und süß, in einem hell- bis dunkelgrünen Ton, und enthält kleine schwarze Samen. Diese Früchte zeichnen sich durch einen einzigartigen, milden Geschmack, eine knackige Textur und einen hohen Vitamin-C-Gehalt aus. Zudem sind sie reich an Vitamin K, Kalium und Ballaststoffen. Kiwis können frisch gegessen oder in Rezepten wie Smoothies, Salaten, Saucen und Desserts verwendet werden.

Die Größe eines Kiwis variiert je nach Sorte, liegt aber im Allgemeinen bei etwa 5 bis 8 cm in der Länge und einem Umfang von etwa 7 bis 10 cm. Kleinere Kiwis wie die Gold-Kiwis können etwa 4 cm lang sein. Kiwis besitzen zudem eine unregelmäßige ovale Form und eine raue, von dunkelgrün bis dunkelbraun gehende Schale.

Schließlich gibt es viele verschiedene Kiwi-Sorten, jede mit leicht unterschiedlichen Eigenschaften. Traditionelle Kiwis sind meist größer und saurer als Gold-Kiwis, die einen süßeren Geschmack und eine dünnere Schale aufweisen. Die Hayward-Kiwis sind die weltweit am häufigsten angebaute Sorte, doch es gibt auch Varianten wie Tomuri, Jintao und Allison, die jeweils ihre eigenen einzigartigen Merkmale und Geschmäcker haben.

Pflanzung und Pflege

Zur Pflanzung der Kiwi empfehlen Ihnen die Gärtner von Willemse, die folgenden Schritte zu beachten:

  • Zur Pflanzung: Wir empfehlen, Kiwis im späten Frühling oder frühen Sommer zu pflanzen, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Kiwis benötigen einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden mit einem pH-Wert zwischen 6 und 7. Es ist wichtig, einen Standort mit voller Sonne oder Halbschatten zu wählen, da Kiwis viel Licht für ihr Wachstum brauchen.
  • Vor der Pflanzung sollten Sie den Boden mit Kompost oder gut zersetztem Mist anreichern, um die Bodenqualität zu verbessern. Zudem ist es wichtig, ein ausreichend breites Loch zu graben, damit sich die Wurzeln frei entfalten können. Zwischen den Pflanzen sollte genug Abstand gelassen werden, um ein gutes Wachstum zu gewährleisten.
  • Ferner sollten Sie wissen, dass die Kiwi eine Kletterhilfe benötigt, um sich optimal zu entwickeln. Es wird daher empfohlen, Kiwis in der Nähe eines Zauns, einer Mauer oder eines Spaliers zu pflanzen, damit sie ranken können. Nach dem Pflanzen sollte gut gewässert werden, um den Wurzeln das Anwachsen zu erleichtern.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt, den Sie beachten sollten, ist, dass die Kiwi eine zweihäusige Pflanze ist, was bedeutet, dass für die Fruchtbildung sowohl eine männliche als auch eine weibliche Pflanze erforderlich sind. Der erste Schritt beim Kauf einer Pflanze ist daher die Überprüfung des Geschlechts.

Zusätzlicher Tipp

Die Früchte des Kiwis werden in der Regel geerntet, wenn sie ihre Reife erreicht haben, was je nach Region im Herbst oder Winter der Fall ist. Kiwis können mehrere Tage bei Raumtemperatur gelagert werden oder länger an einem kühlen und trockenen Ort.

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Alles Wissenswerte über die Kiwi Jenny

Die Kiwipflanzen wie die Sorte Jenny sind bekannt für ihre Vielseitigkeit und eine lange Geschichte, die mehr als 2000 Jahre in China zurückreicht. Perfekt für moderne Gärten geeignet, bieten diese Kiwis eine reichhaltige Ernte, ohne dass eine Fremdbestäubung nötig ist, da sie selbstfruchtend sind. Die Kiwi Jenny schlingt sich harmonisch um andere Pflanzen und verleiht mit ihrem exotischen Flair jedem Garten einen besonderen Touch, benötigt jedoch eine stabile Struktur zur Unterstützung ihres Wachstums. Sie ist ideal für alle, die Ästhetik und nachhaltigen Obstanbau in ihrem grünen Paradies vereinen möchten.

Einführung

Die Kiwi stammt ursprünglich aus China, wo sie seit über 2000 Jahren kultiviert wird. Im frühen 20. Jahrhundert wurde sie in Neuseeland eingeführt und hat sich dort zu einer der bedeutendsten Früchte entwickelt, mit Exporten in viele andere Länder. Obwohl die meisten Kiwis weltweit in Neuseeland und Italien angebaut werden, gehören auch Chile, Frankreich, die USA und Japan zu den produzierenden Ländern.

Sorten und Merkmale dieser Frucht

Kiwis sind Beerenfrüchte aus der Familie der Actinidiaceae. Sie haben eine dicke, raue Schale mit meist grüner oder dunkelbrauner Farbe. Das Fruchtfleisch ist saftig und süß, in einem hell- bis dunkelgrünen Ton, und enthält kleine schwarze Samen. Diese Früchte zeichnen sich durch einen einzigartigen, milden Geschmack, eine knackige Textur und einen hohen Vitamin-C-Gehalt aus. Zudem sind sie reich an Vitamin K, Kalium und Ballaststoffen. Kiwis können frisch gegessen oder in Rezepten wie Smoothies, Salaten, Saucen und Desserts verwendet werden.

Die Größe eines Kiwis variiert je nach Sorte, liegt aber im Allgemeinen bei etwa 5 bis 8 cm in der Länge und einem Umfang von etwa 7 bis 10 cm. Kleinere Kiwis wie die Gold-Kiwis können etwa 4 cm lang sein. Kiwis besitzen zudem eine unregelmäßige ovale Form und eine raue, von dunkelgrün bis dunkelbraun gehende Schale.

Schließlich gibt es viele verschiedene Kiwi-Sorten, jede mit leicht unterschiedlichen Eigenschaften. Traditionelle Kiwis sind meist größer und saurer als Gold-Kiwis, die einen süßeren Geschmack und eine dünnere Schale aufweisen. Die Hayward-Kiwis sind die weltweit am häufigsten angebaute Sorte, doch es gibt auch Varianten wie Tomuri, Jintao und Allison, die jeweils ihre eigenen einzigartigen Merkmale und Geschmäcker haben.

Pflanzung und Pflege

Zur Pflanzung der Kiwi empfehlen Ihnen die Gärtner von Willemse, die folgenden Schritte zu beachten:

  • Zur Pflanzung: Wir empfehlen, Kiwis im späten Frühling oder frühen Sommer zu pflanzen, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Kiwis benötigen einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden mit einem pH-Wert zwischen 6 und 7. Es ist wichtig, einen Standort mit voller Sonne oder Halbschatten zu wählen, da Kiwis viel Licht für ihr Wachstum brauchen.
  • Vor der Pflanzung sollten Sie den Boden mit Kompost oder gut zersetztem Mist anreichern, um die Bodenqualität zu verbessern. Zudem ist es wichtig, ein ausreichend breites Loch zu graben, damit sich die Wurzeln frei entfalten können. Zwischen den Pflanzen sollte genug Abstand gelassen werden, um ein gutes Wachstum zu gewährleisten.
  • Ferner sollten Sie wissen, dass die Kiwi eine Kletterhilfe benötigt, um sich optimal zu entwickeln. Es wird daher empfohlen, Kiwis in der Nähe eines Zauns, einer Mauer oder eines Spaliers zu pflanzen, damit sie ranken können. Nach dem Pflanzen sollte gut gewässert werden, um den Wurzeln das Anwachsen zu erleichtern.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt, den Sie beachten sollten, ist, dass die Kiwi eine zweihäusige Pflanze ist, was bedeutet, dass für die Fruchtbildung sowohl eine männliche als auch eine weibliche Pflanze erforderlich sind. Der erste Schritt beim Kauf einer Pflanze ist daher die Überprüfung des Geschlechts.

Zusätzlicher Tipp

Die Früchte des Kiwis werden in der Regel geerntet, wenn sie ihre Reife erreicht haben, was je nach Region im Herbst oder Winter der Fall ist. Kiwis können mehrere Tage bei Raumtemperatur gelagert werden oder länger an einem kühlen und trockenen Ort.

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