


Koreanischer Duftschneeball
Der Duft-Schneeball: Ein eleganter Strauch für einen duftenden und blühenden Garten
Merkmale
Der Viburnum carlesii, ein laubabwerfender Strauch aus der Familie der Moschuskrautgewächse, stammt aus Asien, insbesondere aus Japan und Korea. Er ist pflegeleicht und wird häufig in blühenden Hecken gepflanzt. Der Strauch erreicht eine Höhe und Breite von etwa 2 Metern. Auch bekannt als Duft-Schneeball, zeigt dieser Strauch eine zarte Blüte mit warmen Farben, besonders im Herbst. Die Frühlingsblüte des Strauchs verströmt einen herrlichen Duft. Vom Boden aus ist der Strauch verzweigt, rundlich und gut ausgewogen. Er hat ovale Blätter von 4 bis 10 cm Länge mit leicht gezahnten Rändern. Die Blüte des Duft-Schneeballs zeigt sich in dichten Schirmrispen mit einer Breite von 8 bis 12 cm, die am Ende der Äste sitzen. Die Knospen sind rosa, und die Blüten erblühen Anfang Mai, zunächst rosa, dann strahlend weiß. Im September entwickeln sich aus den Blüten kleine rote Früchte, die bei Reife schwarz werden, während die Blätter ihre Farbe in ein leuchtendes Rot ändern, bevor sie abfallen.
Der Duft-Schneeball ist während der Blütezeit ein wahrer Hingucker. Sein betörender Duft verleiht ihm eine edle Note. Stauden wie die Fetthenne oder der Rote Fingerhut sind hervorragende Begleiter in einem Ziergarten.
Pflanzanleitung
Der Viburnum carlesii kommt auf schweren und lehmigen Böden gut zurecht und verträgt verschiedene Bodenstrukturen. Bei der Pflanzung empfiehlt es sich, einen Mix aus Gartenerde und Kompost einzuarbeiten, um dem Strauch die Eingewöhnung zu erleichtern. Bei Trockenheit sollte im ersten Wachstumsjahr im Herbst oder Frühling regelmäßig gegossen werden, damit der Strauch robust gegenüber Trockenheit wird. Er bevorzugt einen vollsonnigen Standort, eignet sich aber auch für halbschattige Plätze. Doch sollte der Boden nicht zu nährstoffreich sein, da ansonsten mehr Blätter als Blüten gebildet werden. Aufgrund seines angenehmen Dufts wird er gerne nahe einer Terrasse oder entlang eines Weges gepflanzt. Für das Einpflanzen gräbt man ein Loch, das dreimal so groß ist wie der Wurzelballen, gibt Kompost hinzu und drückt die Erde leicht an, anschließend gut gießen.
Pflege nach der Pflanzung
Aufgrund ihrer natürlich runden Wuchsform erfordert die Pflanze normalerweise keinen Schnitt. Ist der Strauch gut angewachsen, ist kaum Pflege nötig. Störende Äste können jedoch nach der Blütezeit leicht zurückgeschnitten werden. Sein Wachstum ist eher langsam, und der Strauch lässt sich anfangs Zeit. Ein jährliches Mulchen im Frühjahr unterstützt seine Entwicklung. Sorgen Sie bei warmem oder heißem Wetter abends für reichlich Wasser. Der Strauch kann gelegentlich von schwarzen Blattläusen befallen werden. Eine natürliche Bekämpfung mit Marienkäferlarven oder durch häufiges Abspritzen der Äste oder Besprühen mit Seifenlauge ist empfehlenswert.
Original: $34.13
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Der Duft-Schneeball: Ein eleganter Strauch für einen duftenden und blühenden Garten
Merkmale
Der Viburnum carlesii, ein laubabwerfender Strauch aus der Familie der Moschuskrautgewächse, stammt aus Asien, insbesondere aus Japan und Korea. Er ist pflegeleicht und wird häufig in blühenden Hecken gepflanzt. Der Strauch erreicht eine Höhe und Breite von etwa 2 Metern. Auch bekannt als Duft-Schneeball, zeigt dieser Strauch eine zarte Blüte mit warmen Farben, besonders im Herbst. Die Frühlingsblüte des Strauchs verströmt einen herrlichen Duft. Vom Boden aus ist der Strauch verzweigt, rundlich und gut ausgewogen. Er hat ovale Blätter von 4 bis 10 cm Länge mit leicht gezahnten Rändern. Die Blüte des Duft-Schneeballs zeigt sich in dichten Schirmrispen mit einer Breite von 8 bis 12 cm, die am Ende der Äste sitzen. Die Knospen sind rosa, und die Blüten erblühen Anfang Mai, zunächst rosa, dann strahlend weiß. Im September entwickeln sich aus den Blüten kleine rote Früchte, die bei Reife schwarz werden, während die Blätter ihre Farbe in ein leuchtendes Rot ändern, bevor sie abfallen.
Der Duft-Schneeball ist während der Blütezeit ein wahrer Hingucker. Sein betörender Duft verleiht ihm eine edle Note. Stauden wie die Fetthenne oder der Rote Fingerhut sind hervorragende Begleiter in einem Ziergarten.
Pflanzanleitung
Der Viburnum carlesii kommt auf schweren und lehmigen Böden gut zurecht und verträgt verschiedene Bodenstrukturen. Bei der Pflanzung empfiehlt es sich, einen Mix aus Gartenerde und Kompost einzuarbeiten, um dem Strauch die Eingewöhnung zu erleichtern. Bei Trockenheit sollte im ersten Wachstumsjahr im Herbst oder Frühling regelmäßig gegossen werden, damit der Strauch robust gegenüber Trockenheit wird. Er bevorzugt einen vollsonnigen Standort, eignet sich aber auch für halbschattige Plätze. Doch sollte der Boden nicht zu nährstoffreich sein, da ansonsten mehr Blätter als Blüten gebildet werden. Aufgrund seines angenehmen Dufts wird er gerne nahe einer Terrasse oder entlang eines Weges gepflanzt. Für das Einpflanzen gräbt man ein Loch, das dreimal so groß ist wie der Wurzelballen, gibt Kompost hinzu und drückt die Erde leicht an, anschließend gut gießen.
Pflege nach der Pflanzung
Aufgrund ihrer natürlich runden Wuchsform erfordert die Pflanze normalerweise keinen Schnitt. Ist der Strauch gut angewachsen, ist kaum Pflege nötig. Störende Äste können jedoch nach der Blütezeit leicht zurückgeschnitten werden. Sein Wachstum ist eher langsam, und der Strauch lässt sich anfangs Zeit. Ein jährliches Mulchen im Frühjahr unterstützt seine Entwicklung. Sorgen Sie bei warmem oder heißem Wetter abends für reichlich Wasser. Der Strauch kann gelegentlich von schwarzen Blattläusen befallen werden. Eine natürliche Bekämpfung mit Marienkäferlarven oder durch häufiges Abspritzen der Äste oder Besprühen mit Seifenlauge ist empfehlenswert.





















