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Maibeere

Maibeere

Originelle Früchte!

Unter den Obstbäumen ziehen die Besonderen Obstsorten besondere Aufmerksamkeit auf sich, wie zum Beispiel die Maibeere, auch bekannt als „Essbares Geißblatt. Diese Pflanze beeindruckt durch ihren eleganten Wuchs und ihre zarte Blüte und produziert unwiderstehliche blaue Beeren, die Originalität mit Ästhetik vereinen. Diese Früchte mit ihrem feinen, ganz speziellen Geschmack sind eine Bereicherung für die Vielfalt der Natur und bieten ein einmaliges Geschmackserlebnis. Der Anbau solcher origineller Früchte bereichert nicht nur die Gärten, sondern weckt auch die Neugierde und das Staunen bei all jenen, die sie entdecken.

Ebenfalls „Essbares Geißblatt genannt, ist die Maibeere eine besonders originelle Pflanze, deren unbestreitbare Schönheit alle Blicke auf sich zieht. Ihre Früchte und die wunderschönen, leicht blau-grauen grünen Blätter verströmen ein delikates Aroma mit Honignoten.

Die Maibeere stammt aus den bewaldeten Steppen Sibiriens, wo der Winter besonders ausgeprägt ist. Daher ist dieses wunderschöne Geißblatt vor allem für seine hohe Widerstandskraft gegen sehr kalte Temperaturen bekannt. Ihr lateinischer Name, „Lonicera kamtschatica, weist darüber hinaus auf ihren Ursprung hin, nämlich die vulkanische Halbinsel Kamtschatka im äußersten Osten Russlands.

Die Maibeere ist ein nicht kletternder Strauch mit buschigem Wuchs und erreicht eine maximale Höhe von 1,50 Metern. Sie hat einen langen Stamm, bedeckt von einer sehr faserigen braunen Rinde, aus der kleine, rankende Zweige hervorgehen. Diese tragen ovale grüne Blätter und köstliche blaugraue Früchte. Dieses kleine Geißblatt ist in Frankreich wenig bekannt, da es an raue Klimazonen gewöhnt ist und Hitze schlecht verträgt, jedoch sehr kalte Temperaturen aushält.

Die Maibeere verschönert den Garten mit ihrer attraktiven Erscheinung prächtiger cremeweißer Blüten, die schon früh im März erscheinen. Das Hauptinteresse an der Maibeere liegt jedoch in ihren Früchten, die im Mai reifen. Ihre blauen, bereiften Häute umhüllen längliche Beeren. Diese sehr fleischigen Früchte sind leicht säuerlich und reich an Vitamin C und B, was sie zu einem nennenswerten gesundheitlichen Vorteil macht. Genießen Sie sie roh oder gekocht, je nach Lust und Laune.

Jeder Zweig der Maibeere ist mit prächtigen, leicht blau-grauen grünen Blättern bedeckt, die im Winter fallen. Sie sind oval geformt, zwischen 3 und 8 cm lang und 1 bis 3 cm breit.

Die Pflanzung der Maibeere erfolgt von Februar bis Mai oder von September bis Dezember, außerhalb der Frostperioden. Der essbare Geißblattstrauch benötigt einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden, der nicht zu kalkhaltig ist. Er ist kälteresistent und gedeiht besonders gut im Halbschatten. Vor dem Pflanzen sollte ein Loch mit Wasser gefüllt und dann mit Kompost und Lauberde ergänzt werden. Abschließend wird der Wurzelballen eingesetzt und mit einer Mischung aus Erde aufgefüllt.

Im Winter sollten Sie die Maibeere regelmäßig gießen und den Boden mulchen. Es ist ratsam, nach der Ernte oder zum Ende des Winters einige Zweige zu entfernen, um das Wachstum der Knospen zu fördern. Mit Beginn des Sommers empfiehlt sich das Vermehren von halbreifen Trieben zur besseren Vermehrung.

Um die Bestäubung der Blüten zu optimieren, sollten mindestens zwei Pflanzen nicht zu weit voneinander entfernt gepflanzt werden, sodass Bestäuberinsekten ungestört ihre Arbeit verrichten können. Dieses natürliche Phänomen steigert zudem die Produktion der Maibeere.

Die Maibeere ist ein sehr dekoratives Geißblatt mit hübschem buschigem Wuchs und essbaren Früchten. Neben ihrer ästhetischen Anziehungskraft machen die antioxidativen Eigenschaften ihrer Früchte dieses Geißblatt zu einem besonderen Gewinn für Ihren Garten und … für Ihre Gesundheit!

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Originelle Früchte!

Unter den Obstbäumen ziehen die Besonderen Obstsorten besondere Aufmerksamkeit auf sich, wie zum Beispiel die Maibeere, auch bekannt als „Essbares Geißblatt. Diese Pflanze beeindruckt durch ihren eleganten Wuchs und ihre zarte Blüte und produziert unwiderstehliche blaue Beeren, die Originalität mit Ästhetik vereinen. Diese Früchte mit ihrem feinen, ganz speziellen Geschmack sind eine Bereicherung für die Vielfalt der Natur und bieten ein einmaliges Geschmackserlebnis. Der Anbau solcher origineller Früchte bereichert nicht nur die Gärten, sondern weckt auch die Neugierde und das Staunen bei all jenen, die sie entdecken.

Ebenfalls „Essbares Geißblatt genannt, ist die Maibeere eine besonders originelle Pflanze, deren unbestreitbare Schönheit alle Blicke auf sich zieht. Ihre Früchte und die wunderschönen, leicht blau-grauen grünen Blätter verströmen ein delikates Aroma mit Honignoten.

Die Maibeere stammt aus den bewaldeten Steppen Sibiriens, wo der Winter besonders ausgeprägt ist. Daher ist dieses wunderschöne Geißblatt vor allem für seine hohe Widerstandskraft gegen sehr kalte Temperaturen bekannt. Ihr lateinischer Name, „Lonicera kamtschatica, weist darüber hinaus auf ihren Ursprung hin, nämlich die vulkanische Halbinsel Kamtschatka im äußersten Osten Russlands.

Die Maibeere ist ein nicht kletternder Strauch mit buschigem Wuchs und erreicht eine maximale Höhe von 1,50 Metern. Sie hat einen langen Stamm, bedeckt von einer sehr faserigen braunen Rinde, aus der kleine, rankende Zweige hervorgehen. Diese tragen ovale grüne Blätter und köstliche blaugraue Früchte. Dieses kleine Geißblatt ist in Frankreich wenig bekannt, da es an raue Klimazonen gewöhnt ist und Hitze schlecht verträgt, jedoch sehr kalte Temperaturen aushält.

Die Maibeere verschönert den Garten mit ihrer attraktiven Erscheinung prächtiger cremeweißer Blüten, die schon früh im März erscheinen. Das Hauptinteresse an der Maibeere liegt jedoch in ihren Früchten, die im Mai reifen. Ihre blauen, bereiften Häute umhüllen längliche Beeren. Diese sehr fleischigen Früchte sind leicht säuerlich und reich an Vitamin C und B, was sie zu einem nennenswerten gesundheitlichen Vorteil macht. Genießen Sie sie roh oder gekocht, je nach Lust und Laune.

Jeder Zweig der Maibeere ist mit prächtigen, leicht blau-grauen grünen Blättern bedeckt, die im Winter fallen. Sie sind oval geformt, zwischen 3 und 8 cm lang und 1 bis 3 cm breit.

Die Pflanzung der Maibeere erfolgt von Februar bis Mai oder von September bis Dezember, außerhalb der Frostperioden. Der essbare Geißblattstrauch benötigt einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden, der nicht zu kalkhaltig ist. Er ist kälteresistent und gedeiht besonders gut im Halbschatten. Vor dem Pflanzen sollte ein Loch mit Wasser gefüllt und dann mit Kompost und Lauberde ergänzt werden. Abschließend wird der Wurzelballen eingesetzt und mit einer Mischung aus Erde aufgefüllt.

Im Winter sollten Sie die Maibeere regelmäßig gießen und den Boden mulchen. Es ist ratsam, nach der Ernte oder zum Ende des Winters einige Zweige zu entfernen, um das Wachstum der Knospen zu fördern. Mit Beginn des Sommers empfiehlt sich das Vermehren von halbreifen Trieben zur besseren Vermehrung.

Um die Bestäubung der Blüten zu optimieren, sollten mindestens zwei Pflanzen nicht zu weit voneinander entfernt gepflanzt werden, sodass Bestäuberinsekten ungestört ihre Arbeit verrichten können. Dieses natürliche Phänomen steigert zudem die Produktion der Maibeere.

Die Maibeere ist ein sehr dekoratives Geißblatt mit hübschem buschigem Wuchs und essbaren Früchten. Neben ihrer ästhetischen Anziehungskraft machen die antioxidativen Eigenschaften ihrer Früchte dieses Geißblatt zu einem besonderen Gewinn für Ihren Garten und … für Ihre Gesundheit!

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