




Osmanthus 'Goshiki' (buntlaubig)
Osmanthe Panaché Goshiki: Bescheidener Strauch mit auffälligem Laub
Der Osmanthe Panaché Goshiki mit dreifarbigen Stechpalmenblättern ist auch unter seinem lateinischen Namen Osmanthus heterophyllus Tricolor oder Goshiki bekannt. Dieser Strauch gehört zur Familie der Ölbaumgewächse. Es handelt sich um eine aus Japan und Taiwan stammende Strauchart. Der Osmanthe Panaché Goshiki zeichnet sich durch sein immergrünes Laub aus, das von einem rosa-orangefarbenen Ton zu einem mit Gelb gesprenkelten Grün wechselt. Seine rundliche Form bietet eine kompakte Vegetation. Die Blätter sind robust und gezackt, mit Stacheln versehen. Sie sind etwas größer als die anderer Sorten. Im Frühjahr nimmt das Laub einen rosa-orangefarbenen und grünen Ton an, der mit der Zeit zu einem mit Creme durchsprenkelten Grün wird. Die Blüten erscheinen im Herbst in den Blattachseln und sind eher unauffällig. Der subtile Duft ihrer Blüten verströmt Wohlgeruch im Gartenbereich, in dem sie gepflanzt sind. Diese Pflanze zieht bestäubende Insekten an. Die gartenbauliche Form dieser Varietät erstrahlt besonders hell. Dieser robuste Strauch bringt mit seinem immergrünen Laub Licht in die dunklen Ecken des Gartens, sogar mitten im Winter. Sein Wachstum wird als moderat bis langsam beschrieben. Die Pflanze erreicht ihre volle Größe von 1 bis 3 Metern im Alter von etwa 10 Jahren.
Anwendungstipps: Ideale Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen für den Osmanthe Panaché
Der Osmanthe Panaché Osmanthus heterophyllus mit Stechpalmenblättern sorgt für einen besonderen Akzent als Solitärpflanze, in Beeten oder in niedrigen Hecken. Aufgrund seiner Blüte ist dieser Strauch eine außergewöhnliche Ergänzung in einem rein weißen Garten, zusammen mit alten Rosen, Flieder, einem Garrya elliptica, einer Frühlings-Spiere, Nieswurz, Vinca minor, Tränendem Herz, Heidekraut für Winter und Sommer oder japanischen Anemonen. In einer Strauchgruppierung kombiniert man ihn idealerweise mit Pflanzen, die im Winter blühen, wie der weißen Forsythie aus Korea, Zaubernuss und Sarcococca.
Pflanzempfehlungen für den Osmanthus heterophyllus
Die beste Pflanzzeit für den Osmanthus heterophyllus ist im Herbst oder Spätwinter. Diese als winterhart geltende Pflanze hält Temperaturen bis -15 °C oder sogar -17 °C stand. Er benötigt einen sauren bis neutralen Boden, der das ganze Jahr über einigermaßen frisch bleibt, aber im Winter nicht durchnässt. Dieser schöne Strauch sollte in einem leicht oder teilweise schattigen Bereich gepflanzt werden. Zu starke Sonneneinstrahlung kann unschöne Verbrennungen auf dem hellen Laub verursachen. Er lässt sich gut umpflanzen und kann auch im Erwachsenenalter problemlos versetzt werden. Die Art kann sowohl im Freien als auch in großen Kübeln kultiviert werden, vorausgesetzt, dass regelmäßige Bewässerungen in den Sommermonaten erfolgen. Beim Einpflanzen sollte ein Abstand von 80 cm zwischen den einzelnen Pflanzen in gut durchlässigem Boden eingehalten werden. Kalte Winde können ihm schaden, daher ist es ratsam, ein Gewebe als Frostschutz zu verwenden. Abgesehen von diesen Hinweisen benötigt diese Pflanzenart wenig Pflege und ist äußerst robust. Wird sie erst einmal etabliert, ist die Pflege minimal. Regelmäßige Wassergaben sind willkommen. In der Wachstumszeit sollte wöchentlich gegossen werden, jedoch ohne das Überfluten. Nach zwei Sommern ist das Gießen nur bei anhaltender Trockenheit notwendig. Um im Herbst schöne Blüten zu fördern, sollten zwei bis drei Schaufeln Erde oder Kompost oberflächlich um die Pflanze eingearbeitet werden. Jedes Jahr im Frühling und Herbst sollte eine dicke Schicht organischen Mulchs ausgebracht werden, um die Wurzeln in der warmen Jahreszeit kühl und im Winter warm zu halten.
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Osmanthe Panaché Goshiki: Bescheidener Strauch mit auffälligem Laub
Der Osmanthe Panaché Goshiki mit dreifarbigen Stechpalmenblättern ist auch unter seinem lateinischen Namen Osmanthus heterophyllus Tricolor oder Goshiki bekannt. Dieser Strauch gehört zur Familie der Ölbaumgewächse. Es handelt sich um eine aus Japan und Taiwan stammende Strauchart. Der Osmanthe Panaché Goshiki zeichnet sich durch sein immergrünes Laub aus, das von einem rosa-orangefarbenen Ton zu einem mit Gelb gesprenkelten Grün wechselt. Seine rundliche Form bietet eine kompakte Vegetation. Die Blätter sind robust und gezackt, mit Stacheln versehen. Sie sind etwas größer als die anderer Sorten. Im Frühjahr nimmt das Laub einen rosa-orangefarbenen und grünen Ton an, der mit der Zeit zu einem mit Creme durchsprenkelten Grün wird. Die Blüten erscheinen im Herbst in den Blattachseln und sind eher unauffällig. Der subtile Duft ihrer Blüten verströmt Wohlgeruch im Gartenbereich, in dem sie gepflanzt sind. Diese Pflanze zieht bestäubende Insekten an. Die gartenbauliche Form dieser Varietät erstrahlt besonders hell. Dieser robuste Strauch bringt mit seinem immergrünen Laub Licht in die dunklen Ecken des Gartens, sogar mitten im Winter. Sein Wachstum wird als moderat bis langsam beschrieben. Die Pflanze erreicht ihre volle Größe von 1 bis 3 Metern im Alter von etwa 10 Jahren.
Anwendungstipps: Ideale Einsatzmöglichkeiten und Kombinationen für den Osmanthe Panaché
Der Osmanthe Panaché Osmanthus heterophyllus mit Stechpalmenblättern sorgt für einen besonderen Akzent als Solitärpflanze, in Beeten oder in niedrigen Hecken. Aufgrund seiner Blüte ist dieser Strauch eine außergewöhnliche Ergänzung in einem rein weißen Garten, zusammen mit alten Rosen, Flieder, einem Garrya elliptica, einer Frühlings-Spiere, Nieswurz, Vinca minor, Tränendem Herz, Heidekraut für Winter und Sommer oder japanischen Anemonen. In einer Strauchgruppierung kombiniert man ihn idealerweise mit Pflanzen, die im Winter blühen, wie der weißen Forsythie aus Korea, Zaubernuss und Sarcococca.
Pflanzempfehlungen für den Osmanthus heterophyllus
Die beste Pflanzzeit für den Osmanthus heterophyllus ist im Herbst oder Spätwinter. Diese als winterhart geltende Pflanze hält Temperaturen bis -15 °C oder sogar -17 °C stand. Er benötigt einen sauren bis neutralen Boden, der das ganze Jahr über einigermaßen frisch bleibt, aber im Winter nicht durchnässt. Dieser schöne Strauch sollte in einem leicht oder teilweise schattigen Bereich gepflanzt werden. Zu starke Sonneneinstrahlung kann unschöne Verbrennungen auf dem hellen Laub verursachen. Er lässt sich gut umpflanzen und kann auch im Erwachsenenalter problemlos versetzt werden. Die Art kann sowohl im Freien als auch in großen Kübeln kultiviert werden, vorausgesetzt, dass regelmäßige Bewässerungen in den Sommermonaten erfolgen. Beim Einpflanzen sollte ein Abstand von 80 cm zwischen den einzelnen Pflanzen in gut durchlässigem Boden eingehalten werden. Kalte Winde können ihm schaden, daher ist es ratsam, ein Gewebe als Frostschutz zu verwenden. Abgesehen von diesen Hinweisen benötigt diese Pflanzenart wenig Pflege und ist äußerst robust. Wird sie erst einmal etabliert, ist die Pflege minimal. Regelmäßige Wassergaben sind willkommen. In der Wachstumszeit sollte wöchentlich gegossen werden, jedoch ohne das Überfluten. Nach zwei Sommern ist das Gießen nur bei anhaltender Trockenheit notwendig. Um im Herbst schöne Blüten zu fördern, sollten zwei bis drei Schaufeln Erde oder Kompost oberflächlich um die Pflanze eingearbeitet werden. Jedes Jahr im Frühling und Herbst sollte eine dicke Schicht organischen Mulchs ausgebracht werden, um die Wurzeln in der warmen Jahreszeit kühl und im Winter warm zu halten.



















