

Perückenstrauch
Perückenstrauch: Ein originelles und vielseitiges Gewächs zur Strukturierung des Gartens
Die Eigenschaften des Cotinus coggygria
Der Cotinus coggygria, oder auch Perückenstrauch, ist ein beliebter Strauch, bekannt für sein wechselhaftes Laub und seine federartigen Blütenstände, die an Wolken oder leichte Perücken erinnern – daher sein Name. Der Strauch wächst von Natur aus rund und dicht. Im Erwachsenenstadium kann er eine Höhe von 2 bis 4 Metern erreichen, bei einer ähnlichen Breite. Er eignet sich sowohl als Solitär als auch in Kombination mit anderen Pflanzen in Beeten oder als freie Hecke.
Das Laub des Cotinus variiert je nach Sorte von hellem Grün bis zu tiefem Purpur und nimmt im Herbst leuchtende Farben an. Dieses Laub, zusammen mit seinen fluffigen Blütenständen, verleiht ihm eine starke optische Präsenz in jeder Landschaftsgestaltung. Der Perückenstrauch ist winterhart und widersteht Temperaturen bis -15 °C. Er verträgt zudem Trockenheit, was ihn zur idealen Wahl für Gärten macht, die unter trockenen Sommern leiden oder für Gärtner, die den Gießaufwand minimieren möchten.
Pflanzung des Perückenstrauchs
Der Perückenstrauch lässt sich einfach pflanzen und ist für jedermann zugänglich. Ich empfehle Ihnen als Gärtner bei Willemse, ihn im Herbst oder Frühjahr zu pflanzen, an einem vollsonnigen Standort, um eine schöne Blattfärbung zu gewährleisten. Halbschatten wird ebenfalls vertragen, jedoch könnten die Farben etwas weniger intensiv ausfallen. Der Strauch passt sich verschiedenen Bodenarten an, bevorzugt jedoch gut durchlässige, selbst karge oder steinige Böden.
Bei der Pflanzung sollten Sie zu nasse Böden im Winter vermeiden. Falls Ihr Boden Wasser hält, geben Sie Sand oder Kies auf den Grund des Pflanzlochs, um die Drainage zu verbessern. Einmal etabliert, entwickelt der Perückenstrauch ein starkes Wurzelsystem, das ihm hilft, extremen Wetterbedingungen zu widerstehen. Im Topf benötigt er einen ausreichend großen Behälter und ein leichtes, stets gut durchlässiges Substrat.
Pflege des Perückenstrauchs
Der Perückenstrauch, wie dieser originelle Strauch auch genannt wird, erfordert kaum Pflege. Ist er erst einmal angewachsen, benötigt er nur sehr wenig Zuwendung. In den ersten zwei Jahren nach der Pflanzung kann eine moderate Bewässerung nötig sein, insbesondere in Trockenperioden. Danach kommt er alleine zurecht, selbst bei Hitze oder auf armen Böden. Er ist die ideale Wahl für Gärtner, die einen dekorativen Garten ohne großen Aufwand wünschen.
Ein Formschnitt kann am Ende des Winters oder zu Beginn des Frühlings durchgeführt werden, besonders wenn Sie eine dichte Verzweigung fördern oder seine Höhe begrenzen möchten. Der Strauch reagiert gut auf Schnittmaßnahmen, jedoch sind diese nicht zwingend erforderlich. Er ist zudem sehr wenig anfällig für Krankheiten, und Schädlinge meiden ihn in der Regel, was seinen Reiz als pflegeleichter Strauch noch erhöht. Der Pflegeaufwand ist minimal, so dass Sie mehr Zeit haben, Ihren Garten zu genießen.
Kombination mit anderen Pflanzen
Der Perückenstrauch harmoniert hervorragend mit anderen Sträuchern oder Stauden, die sein Laub und seine Gestalt ergänzen. Beispielsweise betonen Ziergräser wie Miscanthus oder Pennisetum seine leichten Blütenstände sehr schön. Lavendel, Salbei und Artemisia bringen ergänzende Strukturen und verstärken den strukturellen Effekt seiner Blätter.
In Beeten lässt er sich wunderbar mit Pflanzen wie Rudbeckien, Astern oder Echinacea kombinieren, die das visuelle Interesse des Gartens bis in den Herbst verlängern. Graue, bläuliche oder goldene Blätter schaffen reizvolle Kontraste. Als freiwachsende Hecke eingesetzt, bringt er eine grafische Note in den Garten, die die Monotonie klassischer Laubhecken durchbricht. Im Topf können Sie ihn mit mediterranen, trockenheitsresistenten Pflanzen wie Agapanthus oder Rosmarin kombinieren, um eine pflegeleichte Szenerie zu schaffen.
Wussten Sie schon?
Der Name „Perückenstrauch leitet sich vom flauschigen Aussehen seiner Blütenstände ab, die an die gepuderten Perücken des 18. Jahrhunderts erinnern. Es handelt sich eigentlich um Rispen winziger Blüten, gefolgt von langen, bleibenden Haaren, die diesen wolkigen Effekt erzeugen. Bestimmte Sorten wie 'Royal Purple' oder 'Golden Spirit' sind besonders wegen ihrer außergewöhnlichen Laubfärbungen begehrt.
Ein weiterer interessanter Punkt: Der Cotinus ist ein naher Verwandter des Sumach. Beide gehören zur gleichen botanischen Familie, den Anacardiaceae, was ihre Ähnlichkeiten im Wachstum und in der Widerstandsfähigkeit erklärt. Früher wurden Teile der Pflanze zur natürlichen Färbung verwendet, was sie sowohl dekorativ als auch historisch nützlich macht. Wenn Sie Ihre Pflanzenvielfalt mit widerstandsfähigen, pflegeleichten und grafischen Sträuchern erweitern möchten, ist der Perückenstrauch eine hervorragende Wahl.
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Perückenstrauch: Ein originelles und vielseitiges Gewächs zur Strukturierung des Gartens
Die Eigenschaften des Cotinus coggygria
Der Cotinus coggygria, oder auch Perückenstrauch, ist ein beliebter Strauch, bekannt für sein wechselhaftes Laub und seine federartigen Blütenstände, die an Wolken oder leichte Perücken erinnern – daher sein Name. Der Strauch wächst von Natur aus rund und dicht. Im Erwachsenenstadium kann er eine Höhe von 2 bis 4 Metern erreichen, bei einer ähnlichen Breite. Er eignet sich sowohl als Solitär als auch in Kombination mit anderen Pflanzen in Beeten oder als freie Hecke.
Das Laub des Cotinus variiert je nach Sorte von hellem Grün bis zu tiefem Purpur und nimmt im Herbst leuchtende Farben an. Dieses Laub, zusammen mit seinen fluffigen Blütenständen, verleiht ihm eine starke optische Präsenz in jeder Landschaftsgestaltung. Der Perückenstrauch ist winterhart und widersteht Temperaturen bis -15 °C. Er verträgt zudem Trockenheit, was ihn zur idealen Wahl für Gärten macht, die unter trockenen Sommern leiden oder für Gärtner, die den Gießaufwand minimieren möchten.
Pflanzung des Perückenstrauchs
Der Perückenstrauch lässt sich einfach pflanzen und ist für jedermann zugänglich. Ich empfehle Ihnen als Gärtner bei Willemse, ihn im Herbst oder Frühjahr zu pflanzen, an einem vollsonnigen Standort, um eine schöne Blattfärbung zu gewährleisten. Halbschatten wird ebenfalls vertragen, jedoch könnten die Farben etwas weniger intensiv ausfallen. Der Strauch passt sich verschiedenen Bodenarten an, bevorzugt jedoch gut durchlässige, selbst karge oder steinige Böden.
Bei der Pflanzung sollten Sie zu nasse Böden im Winter vermeiden. Falls Ihr Boden Wasser hält, geben Sie Sand oder Kies auf den Grund des Pflanzlochs, um die Drainage zu verbessern. Einmal etabliert, entwickelt der Perückenstrauch ein starkes Wurzelsystem, das ihm hilft, extremen Wetterbedingungen zu widerstehen. Im Topf benötigt er einen ausreichend großen Behälter und ein leichtes, stets gut durchlässiges Substrat.
Pflege des Perückenstrauchs
Der Perückenstrauch, wie dieser originelle Strauch auch genannt wird, erfordert kaum Pflege. Ist er erst einmal angewachsen, benötigt er nur sehr wenig Zuwendung. In den ersten zwei Jahren nach der Pflanzung kann eine moderate Bewässerung nötig sein, insbesondere in Trockenperioden. Danach kommt er alleine zurecht, selbst bei Hitze oder auf armen Böden. Er ist die ideale Wahl für Gärtner, die einen dekorativen Garten ohne großen Aufwand wünschen.
Ein Formschnitt kann am Ende des Winters oder zu Beginn des Frühlings durchgeführt werden, besonders wenn Sie eine dichte Verzweigung fördern oder seine Höhe begrenzen möchten. Der Strauch reagiert gut auf Schnittmaßnahmen, jedoch sind diese nicht zwingend erforderlich. Er ist zudem sehr wenig anfällig für Krankheiten, und Schädlinge meiden ihn in der Regel, was seinen Reiz als pflegeleichter Strauch noch erhöht. Der Pflegeaufwand ist minimal, so dass Sie mehr Zeit haben, Ihren Garten zu genießen.
Kombination mit anderen Pflanzen
Der Perückenstrauch harmoniert hervorragend mit anderen Sträuchern oder Stauden, die sein Laub und seine Gestalt ergänzen. Beispielsweise betonen Ziergräser wie Miscanthus oder Pennisetum seine leichten Blütenstände sehr schön. Lavendel, Salbei und Artemisia bringen ergänzende Strukturen und verstärken den strukturellen Effekt seiner Blätter.
In Beeten lässt er sich wunderbar mit Pflanzen wie Rudbeckien, Astern oder Echinacea kombinieren, die das visuelle Interesse des Gartens bis in den Herbst verlängern. Graue, bläuliche oder goldene Blätter schaffen reizvolle Kontraste. Als freiwachsende Hecke eingesetzt, bringt er eine grafische Note in den Garten, die die Monotonie klassischer Laubhecken durchbricht. Im Topf können Sie ihn mit mediterranen, trockenheitsresistenten Pflanzen wie Agapanthus oder Rosmarin kombinieren, um eine pflegeleichte Szenerie zu schaffen.
Wussten Sie schon?
Der Name „Perückenstrauch leitet sich vom flauschigen Aussehen seiner Blütenstände ab, die an die gepuderten Perücken des 18. Jahrhunderts erinnern. Es handelt sich eigentlich um Rispen winziger Blüten, gefolgt von langen, bleibenden Haaren, die diesen wolkigen Effekt erzeugen. Bestimmte Sorten wie 'Royal Purple' oder 'Golden Spirit' sind besonders wegen ihrer außergewöhnlichen Laubfärbungen begehrt.
Ein weiterer interessanter Punkt: Der Cotinus ist ein naher Verwandter des Sumach. Beide gehören zur gleichen botanischen Familie, den Anacardiaceae, was ihre Ähnlichkeiten im Wachstum und in der Widerstandsfähigkeit erklärt. Früher wurden Teile der Pflanze zur natürlichen Färbung verwendet, was sie sowohl dekorativ als auch historisch nützlich macht. Wenn Sie Ihre Pflanzenvielfalt mit widerstandsfähigen, pflegeleichten und grafischen Sträuchern erweitern möchten, ist der Perückenstrauch eine hervorragende Wahl.



















