




Pinie
Schirmkiefer: ein ästhetischer Baum für schattige Bereiche
Willemse bietet Ihnen die Schirmkiefer an. Es handelt sich um einen dekorativen Nadelbaum mit einer weit ausladenden Silhouette, der an mediterrane Landschaften erinnert. Man kennt ihn auch unter den Namen Pinienkernbaum, Italienische Kiefer, Mittelmeerkiefer oder unter seinem lateinischen Namen Pinus pinea. Dieser Baum ist besonders, denn ausgewachsen ähnelt er einem geöffneten Sonnenschirm. Er kann eine Höhe von 25 Metern erreichen und eine Breite von bis zu 15 Metern. Diese Kiefernart zeichnet sich durch ihren kräftigen Stamm aus, der mit rotbrauner Rinde bedeckt ist, durchzogen von beige-grauen Rissen. Ab der Mitte des Stammes verzweigt sich der Baum in viele Äste, die mit der Zeit flacher werden. Seine Nadeln oder Blätter sind steif, wenig stechend und zwischen 10 und 28 cm lang.
Die verschiedenen Arten der Schirmkiefer
Diese Nadelbaumvariante weist verschiedene Arten auf, von denen jede ihre eigenen Merkmale hat. Die erste Art ist die Pinus canariensis, auch bekannt als Kanarische Kiefer. Dieser Baum ist größer und robuster als die Pinus pinea und kann eine Höhe von 35 Metern erreichen. Ein weiteres Beispiel ist die Pinus pinaster. Auch dieser Nadelbaum übertrifft die Pinus pinea in Größe und kann bis zu 40 Meter hoch werden. Besonders kennzeichnend sind seine in Vierergruppen angeordneten Nadeln und sein schneller Wuchs.
Pflanzenbegleitung mit der Schirmkiefer
Manche denken, unter Kiefern könne nichts wachsen. Das stimmt so nicht. Der permanente Schatten der Kiefern eignet sich gut für Pflanzen, die wenig Licht benötigen. Es gibt viele Sträucher, die im Schatten von Koniferen gedeihen. Dazu gehören Azaleen, Rhododendren, Hortensien, Mahonien, Spindelsträucher, Aukuben, Buchsbäume oder Fuchsien. Der Skimmia ist etwas Besonderes, da dieser Strauch im Frühjahr mit prächtigen roten Früchten für Farbe im Garten sorgt.
Wissenswertes zur Pflanzung der Schirmkiefer
Generell lässt sich dieser Baum im Frühjahr pflanzen, wie alle Koniferen. Dies ist jedoch auch bis März oder April möglich, solange Sie Frostperioden vermeiden. Junge Pflanzen dieser Kiefernvariante sind sehr frostempfindlich. Experten von Willemse empfehlen, Pinus pinea auf trockenen oder leichten Böden zu pflanzen. Wir raten zu sandigen, frischen, nicht feuchten und kalkfreien Untergründen. Diese Kiefer braucht ausreichend Platz um sich herum und vor allem eine gute Drainage. Graben Sie ein Loch von einem Meter Tiefe und einem Meter Durchmesser, um dem jungen Pflänzchen den besten Start zu ermöglichen. Sorgen Sie dafür, dass der Boden frei von Wurzeln, Steinen oder anderen Störfaktoren ist. Zum Schluss mischen Sie den Boden mit Kompost oder Mist.
Nutzen der Schirmkiefer
Die Schirmkiefer ist sehr begehrt wegen ihres Harzes, das zur Herstellung verschiedener Produkte genutzt wird. Dazu gehören Teersorten, Wachse, Lacke und Firnisse. Ihr Harz wird allgemein geschätzt für die Herstellung von Seifen, Parfüms und Medikamenten. Auch die Zapfen der Schirmkiefer sind nützlich, denn sie liefern essbare Samen, die sogenannten Pinienkerne, die häufig in der Küche eingesetzt werden.
Neben ihren praktischen Anwendungen ist dieser Baum auch sehr dekorativ. Die Gärtner von Willemse empfehlen den Einsatz in mediterranen Gärten, Golfplätzen, von Bäumen gesäumten Wegen und in Gärten oder Parks mit schattigen Bereichen. Er eignet sich ebenso gut für die Anlage von Hecken. Zudem ist seine Wuchsform relativ kompakt und gleichmäßig.
Original: $11.76
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Schirmkiefer: ein ästhetischer Baum für schattige Bereiche
Willemse bietet Ihnen die Schirmkiefer an. Es handelt sich um einen dekorativen Nadelbaum mit einer weit ausladenden Silhouette, der an mediterrane Landschaften erinnert. Man kennt ihn auch unter den Namen Pinienkernbaum, Italienische Kiefer, Mittelmeerkiefer oder unter seinem lateinischen Namen Pinus pinea. Dieser Baum ist besonders, denn ausgewachsen ähnelt er einem geöffneten Sonnenschirm. Er kann eine Höhe von 25 Metern erreichen und eine Breite von bis zu 15 Metern. Diese Kiefernart zeichnet sich durch ihren kräftigen Stamm aus, der mit rotbrauner Rinde bedeckt ist, durchzogen von beige-grauen Rissen. Ab der Mitte des Stammes verzweigt sich der Baum in viele Äste, die mit der Zeit flacher werden. Seine Nadeln oder Blätter sind steif, wenig stechend und zwischen 10 und 28 cm lang.
Die verschiedenen Arten der Schirmkiefer
Diese Nadelbaumvariante weist verschiedene Arten auf, von denen jede ihre eigenen Merkmale hat. Die erste Art ist die Pinus canariensis, auch bekannt als Kanarische Kiefer. Dieser Baum ist größer und robuster als die Pinus pinea und kann eine Höhe von 35 Metern erreichen. Ein weiteres Beispiel ist die Pinus pinaster. Auch dieser Nadelbaum übertrifft die Pinus pinea in Größe und kann bis zu 40 Meter hoch werden. Besonders kennzeichnend sind seine in Vierergruppen angeordneten Nadeln und sein schneller Wuchs.
Pflanzenbegleitung mit der Schirmkiefer
Manche denken, unter Kiefern könne nichts wachsen. Das stimmt so nicht. Der permanente Schatten der Kiefern eignet sich gut für Pflanzen, die wenig Licht benötigen. Es gibt viele Sträucher, die im Schatten von Koniferen gedeihen. Dazu gehören Azaleen, Rhododendren, Hortensien, Mahonien, Spindelsträucher, Aukuben, Buchsbäume oder Fuchsien. Der Skimmia ist etwas Besonderes, da dieser Strauch im Frühjahr mit prächtigen roten Früchten für Farbe im Garten sorgt.
Wissenswertes zur Pflanzung der Schirmkiefer
Generell lässt sich dieser Baum im Frühjahr pflanzen, wie alle Koniferen. Dies ist jedoch auch bis März oder April möglich, solange Sie Frostperioden vermeiden. Junge Pflanzen dieser Kiefernvariante sind sehr frostempfindlich. Experten von Willemse empfehlen, Pinus pinea auf trockenen oder leichten Böden zu pflanzen. Wir raten zu sandigen, frischen, nicht feuchten und kalkfreien Untergründen. Diese Kiefer braucht ausreichend Platz um sich herum und vor allem eine gute Drainage. Graben Sie ein Loch von einem Meter Tiefe und einem Meter Durchmesser, um dem jungen Pflänzchen den besten Start zu ermöglichen. Sorgen Sie dafür, dass der Boden frei von Wurzeln, Steinen oder anderen Störfaktoren ist. Zum Schluss mischen Sie den Boden mit Kompost oder Mist.
Nutzen der Schirmkiefer
Die Schirmkiefer ist sehr begehrt wegen ihres Harzes, das zur Herstellung verschiedener Produkte genutzt wird. Dazu gehören Teersorten, Wachse, Lacke und Firnisse. Ihr Harz wird allgemein geschätzt für die Herstellung von Seifen, Parfüms und Medikamenten. Auch die Zapfen der Schirmkiefer sind nützlich, denn sie liefern essbare Samen, die sogenannten Pinienkerne, die häufig in der Küche eingesetzt werden.
Neben ihren praktischen Anwendungen ist dieser Baum auch sehr dekorativ. Die Gärtner von Willemse empfehlen den Einsatz in mediterranen Gärten, Golfplätzen, von Bäumen gesäumten Wegen und in Gärten oder Parks mit schattigen Bereichen. Er eignet sich ebenso gut für die Anlage von Hecken. Zudem ist seine Wuchsform relativ kompakt und gleichmäßig.






