✨ Neue Artikel gerade eingetroffen!Entdecken
Produktbild 1
HomeShop

Sibirische Schwertlilie Not Quite White

Sibirische Schwertlilie Not Quite White

Iris sibirica 'Not Quite White': Die subtile Schönheit der cremefarbenen Blüten

Die Iris sibirica 'Not Quite White' ist ein beeindruckendes Ergebnis der Hybridisierung und vereint Ursprünge aus Osteuropa und dem fernen Osten Asiens. Diese edle Sorte der Iridaceae zeigt cremefarbene Blüten, die eine zarte Schönheit ausstrahlen. Anpassungsfähig an verschiedene Bedingungen, schmückt sie sich mit schmalen, grünen Blättern und gedeiht prächtig in feuchten Gärten oder an Teichrändern. Sie verkörpert sowohl Schlichtheit als auch Eleganz und verleiht den Beeten eine zeitlose und feine Note, während sie sich anmutig und lebendig entfaltet.


Die Iris sibirica ‘Not Quite White’ (Iris sibirica ‘Not Quite White’) ist eine reizvolle Pflanze, die durch Züchtung und Kreuzung verschiedener Iris-Sorten entstanden ist. Sie hat ihre Ursprünge in Mittel- und Osteuropa und der Türkei für die Iris sibirica sowie im fernen Osten Asiens – insbesondere in China, Japan, Sibirien und Korea – für die Iris sanguinea. Sie gehört zur Familie der Iridaceae, hat ein wechselndes Laub und blassgrüne Blätter. Die Blütezeit ist im Mai und Juni. Ihre Blüten sind recht anmutig, von weißlicher Farbe, durchzogen von feinen, lavendelblauen Adern. Außerhalb der Blütezeit bildet sie eine attraktive Struktur aus schmalen, lebendigen Blättern. Die Iris sibirica 'Not Quite White' mag besonders feuchte und gut durchlässige Böden. In trockenen und kargen Böden ist ihr Wachstum hingegen eingeschränkt.

Die Iris sibirica 'Not Quite White' wächst relativ langsam und kann zur Blütezeit bis zu 80 cm hoch werden, mit einer Ausbreitung von 40 cm bei voller Reife. Sie benötigt kaum Pflege, da sie recht robust ist und sowohl in der Nähe von Wasserstellen, Teichen oder Ufern als auch auf Rasenflächen oder in Wiesen gut gedeiht. Ihre Blüte wird durch eine sonnige Lage gefördert, daher sollte man bei der Pflanzung einen gut ausgerichteten Standort wählen. Im Winter zieht sie sich in den Boden zurück und erscheint im Frühling erneut.


Verbindung mit anderen Pflanzen

Ästhetisch bietet diese Iris mit ihrem weichen Herz weiße Blüten, die ein Blumenbeet erhellen und dem Garten eine romantische Note verleihen. Sie passt perfekt zu anderen Iris-Arten, aber auch zu Pflanzen, die feuchte Böden lieben, wie zum Beispiel Dichternarzissen, Pfingstrosen, Akelei, Sommerschnee oder Astern.


Wie pflanze und pflege ich sie richtig?

Pflanzen kann man sie vom Herbst bis zum Frühjahr – von Oktober bis Mitte April – wobei man im Winter große Kälte und Frost vermeiden sollte. In Regionen mit kontinentalem Klima empfiehlt es sich, sie im Frühjahr oder Spätsommer zu pflanzen. Die Pflanztiefe sollte gering sein – weniger als 10 cm – und die Dichte der Rhizome sollte 5 pro Quadratmeter in feuchten Böden nicht überschreiten. Gepflanzt werden kann sie sowohl in Gartenboden als auch in nährstoffreichen Erden. In der warmen Jahreszeit ist darauf zu achten, dass der Boden frisch bleibt, und bei Trockenheit sollte man nicht zögern, zu gießen. Ist der Pflanzboden trocken oder kalkhaltig, empfiehlt es sich, mit einem humusartigen Kompost zu düngen. In alkalischen Böden kann man Elemente hinzugeben, um den Boden zu versäuern, etwa Torf oder Heideerde.

Die Iris sibirica 'Not Quite White' benötigt keinen Schnitt. Um ihre Lebensdauer zu verlängern, kann man vergilbte Blätter vor der Blüte entfernen. Auch sollten bei wachsenden Pflanzen blütenlose Stängel beseitigt werden, um die Pflanze nicht zu erschöpfen. Bei ausgereiften Stauden können die äußeren Stängel am Mutterstock ausgedünnt werden. Diese robuste Iris bietet eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten.



$3.50

Original: $10.01

-65%
Sibirische Schwertlilie Not Quite White

$10.01

$3.50

Produktinformationen

Versand & Rückgabe

Description

Iris sibirica 'Not Quite White': Die subtile Schönheit der cremefarbenen Blüten

Die Iris sibirica 'Not Quite White' ist ein beeindruckendes Ergebnis der Hybridisierung und vereint Ursprünge aus Osteuropa und dem fernen Osten Asiens. Diese edle Sorte der Iridaceae zeigt cremefarbene Blüten, die eine zarte Schönheit ausstrahlen. Anpassungsfähig an verschiedene Bedingungen, schmückt sie sich mit schmalen, grünen Blättern und gedeiht prächtig in feuchten Gärten oder an Teichrändern. Sie verkörpert sowohl Schlichtheit als auch Eleganz und verleiht den Beeten eine zeitlose und feine Note, während sie sich anmutig und lebendig entfaltet.


Die Iris sibirica ‘Not Quite White’ (Iris sibirica ‘Not Quite White’) ist eine reizvolle Pflanze, die durch Züchtung und Kreuzung verschiedener Iris-Sorten entstanden ist. Sie hat ihre Ursprünge in Mittel- und Osteuropa und der Türkei für die Iris sibirica sowie im fernen Osten Asiens – insbesondere in China, Japan, Sibirien und Korea – für die Iris sanguinea. Sie gehört zur Familie der Iridaceae, hat ein wechselndes Laub und blassgrüne Blätter. Die Blütezeit ist im Mai und Juni. Ihre Blüten sind recht anmutig, von weißlicher Farbe, durchzogen von feinen, lavendelblauen Adern. Außerhalb der Blütezeit bildet sie eine attraktive Struktur aus schmalen, lebendigen Blättern. Die Iris sibirica 'Not Quite White' mag besonders feuchte und gut durchlässige Böden. In trockenen und kargen Böden ist ihr Wachstum hingegen eingeschränkt.

Die Iris sibirica 'Not Quite White' wächst relativ langsam und kann zur Blütezeit bis zu 80 cm hoch werden, mit einer Ausbreitung von 40 cm bei voller Reife. Sie benötigt kaum Pflege, da sie recht robust ist und sowohl in der Nähe von Wasserstellen, Teichen oder Ufern als auch auf Rasenflächen oder in Wiesen gut gedeiht. Ihre Blüte wird durch eine sonnige Lage gefördert, daher sollte man bei der Pflanzung einen gut ausgerichteten Standort wählen. Im Winter zieht sie sich in den Boden zurück und erscheint im Frühling erneut.


Verbindung mit anderen Pflanzen

Ästhetisch bietet diese Iris mit ihrem weichen Herz weiße Blüten, die ein Blumenbeet erhellen und dem Garten eine romantische Note verleihen. Sie passt perfekt zu anderen Iris-Arten, aber auch zu Pflanzen, die feuchte Böden lieben, wie zum Beispiel Dichternarzissen, Pfingstrosen, Akelei, Sommerschnee oder Astern.


Wie pflanze und pflege ich sie richtig?

Pflanzen kann man sie vom Herbst bis zum Frühjahr – von Oktober bis Mitte April – wobei man im Winter große Kälte und Frost vermeiden sollte. In Regionen mit kontinentalem Klima empfiehlt es sich, sie im Frühjahr oder Spätsommer zu pflanzen. Die Pflanztiefe sollte gering sein – weniger als 10 cm – und die Dichte der Rhizome sollte 5 pro Quadratmeter in feuchten Böden nicht überschreiten. Gepflanzt werden kann sie sowohl in Gartenboden als auch in nährstoffreichen Erden. In der warmen Jahreszeit ist darauf zu achten, dass der Boden frisch bleibt, und bei Trockenheit sollte man nicht zögern, zu gießen. Ist der Pflanzboden trocken oder kalkhaltig, empfiehlt es sich, mit einem humusartigen Kompost zu düngen. In alkalischen Böden kann man Elemente hinzugeben, um den Boden zu versäuern, etwa Torf oder Heideerde.

Die Iris sibirica 'Not Quite White' benötigt keinen Schnitt. Um ihre Lebensdauer zu verlängern, kann man vergilbte Blätter vor der Blüte entfernen. Auch sollten bei wachsenden Pflanzen blütenlose Stängel beseitigt werden, um die Pflanze nicht zu erschöpfen. Bei ausgereiften Stauden können die äußeren Stängel am Mutterstock ausgedünnt werden. Diese robuste Iris bietet eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten.



Sibirische Schwertlilie Not Quite White | Willemse