

Sterndolde (x2)
Eine pflegeleichte Pflanze für alle Gartenliebhaber
Die Astrantien, insbesondere die Astrantia major Alba und die Astrantia major Star Of Royals, sind ideale Pflanzen für alle Gärtner, ob Anfänger oder Profi. Ursprünglich aus dem Kaukasus stammend, zeichnen sich diese mehrjährigen Doldenblütler durch ihre einfache Kultur und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Klimazonen und Böden aus. Ihre elegante und langanhaltende Blüte verleiht Gärten mit Farbtönen von reinem Weiß bis zu zartem Rosa eine besondere Note. Dank ihres minimalen Pflegeaufwands und geringen Wasserbedarfs sind sie eine ideale Wahl, um einen grünen Bereich schlicht und anmutig zu bereichern.
Eigenschaften
Die weiße Sterndolde, bekannt als Astrantia major Alba und Astrantia major Star Of Royals, deren Blüten zart rosa schimmern, sind mehrjährige Doldenpflanzen aus dem Kaukasus. Voll ausgewachsen erreichen sie etwa 50 cm, mit Blüten sogar bis zu 60 cm in der Höhe und 45 cm in der Breite. Die Sterndolde bildet einen luftigen, buschigen Wuchs mit großen Dolden auf festen Stielen. Robust, schlicht und elegant zugleich, erhellt sie den Garten von Juli bis September und hält Temperaturen bis –15°C stand.
Ihre großen, laubabwerfenden Blätter sind handförmig, lanzettlich, in fünf gezahnte Lappen unterteilt und glänzen in dunklem Grün, ähnlich den Ahornblättern. Die Dolden bestehen aus Dutzenden kleiner weißer oder rosafarbener Blüten. Die weiße Sterndolde ziert die Enden ihrer Blütenblätter mit einem unerwarteten grünen Akzent. Die Blüten erscheinen in einem Kranz aus großen weißen Hochblättern mit grünen Adern, was ein besonders leuchtendes Erscheinungsbild ergibt.
Zusammenstellung mit anderen Pflanzen
Die Sterndolde ist eine typische Bauerngartenpflanze mit einem natürlichen, ein wenig wilden Charme und zieht Schmetterlinge an. Sie kommt gut in Beeten, Rabatten, als Bodendecker, im Unterholz, auf Wiesen oder an Teichrändern zur Geltung. Zusammen mit anderen farbigen Sorten wie Lars (dunkelpurpur) sorgen Astrantia major Alba und Astrantia major Star Of Royals in einem bunten Beet für ein schönes Ensemble, sofern sie sich aussäen dürfen. Jede Sorte bringt Nachkommen mit leicht abweichenden Farbtönen im Vergleich zur Mutterpflanze hervor.
Für ein wildes Gartenflair sollten Gräser wie Carex trifida mit grün-blauen, bandförmigen Blättern und dunklen Ähren angepflanzt werden, oder Bambusse, unter denen sie im Unterholz wachsen. Für eine romantische Stimmung ist eine Kombination mit Rosen ideal. Ein kleines Sterndolden-Beet mit Stipagras (Schmielen) schafft eine luftige Atmosphäre. Am Rand kombiniert man sie gerne mit Glockenblumen, Salbei, Akeleien sowie Monarden oder mehrjährigen Geranien. Außerdem liefert sie schöne Schnittblumen für frische oder trockene Sträuße.
Pflanztechniken
Als Unterholzpflanze bevorzugt sie Halbschatten und Sonne, windgeschützt, in einem feuchten und nährstoffreichen Boden. Alle frischen Böden sind geeignet, auch kalkhaltige, sofern sie gut durchlässig sind. Sehr steinige oder sandige Böden sollten vermieden werden, da sie dort austrocknen könnte.
Die Sterndolde benötigt frischen, tiefen Boden (5 bis 6 Pflanzen pro Quadratmeter). Im Topf ist sie schwer zu halten, da sie sich schnell eingeengt fühlt (mindestens 30 cm Tiefe erforderlich). Im Freiland, in eher schweren Böden, empfiehlt es sich, etwas Kompost in das Pflanzloch (30 cm in alle Richtungen) zu mischen, allerdings nicht während Frostperioden.
Pflege und Wartung
Sie benötigt nur minimale Pflege, sollte jedoch nicht austrocknen und verlangt regelmäßige Bewässerung. Trockenes Klima verkürzt ihre Blütezeit, die mit ausreichender Bewässerung kurz, aber besonders schön ist. Bei Sonneneinstrahlung ist eine Mulchschicht ratsam. Sie ist äußerst robust, reagiert jedoch empfindlich auf Blattläuse und Mehltau. Verblühte Blumen entfernen, es sei denn, es ist gewünscht, dass sie sich selbst aussäen. Im Winter sollte die vertrocknete Pflanze bodennah abgeschnitten werden, um einen schönen Neuaustrieb zu fördern.
Original: $19.43
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Eine pflegeleichte Pflanze für alle Gartenliebhaber
Die Astrantien, insbesondere die Astrantia major Alba und die Astrantia major Star Of Royals, sind ideale Pflanzen für alle Gärtner, ob Anfänger oder Profi. Ursprünglich aus dem Kaukasus stammend, zeichnen sich diese mehrjährigen Doldenblütler durch ihre einfache Kultur und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Klimazonen und Böden aus. Ihre elegante und langanhaltende Blüte verleiht Gärten mit Farbtönen von reinem Weiß bis zu zartem Rosa eine besondere Note. Dank ihres minimalen Pflegeaufwands und geringen Wasserbedarfs sind sie eine ideale Wahl, um einen grünen Bereich schlicht und anmutig zu bereichern.
Eigenschaften
Die weiße Sterndolde, bekannt als Astrantia major Alba und Astrantia major Star Of Royals, deren Blüten zart rosa schimmern, sind mehrjährige Doldenpflanzen aus dem Kaukasus. Voll ausgewachsen erreichen sie etwa 50 cm, mit Blüten sogar bis zu 60 cm in der Höhe und 45 cm in der Breite. Die Sterndolde bildet einen luftigen, buschigen Wuchs mit großen Dolden auf festen Stielen. Robust, schlicht und elegant zugleich, erhellt sie den Garten von Juli bis September und hält Temperaturen bis –15°C stand.
Ihre großen, laubabwerfenden Blätter sind handförmig, lanzettlich, in fünf gezahnte Lappen unterteilt und glänzen in dunklem Grün, ähnlich den Ahornblättern. Die Dolden bestehen aus Dutzenden kleiner weißer oder rosafarbener Blüten. Die weiße Sterndolde ziert die Enden ihrer Blütenblätter mit einem unerwarteten grünen Akzent. Die Blüten erscheinen in einem Kranz aus großen weißen Hochblättern mit grünen Adern, was ein besonders leuchtendes Erscheinungsbild ergibt.
Zusammenstellung mit anderen Pflanzen
Die Sterndolde ist eine typische Bauerngartenpflanze mit einem natürlichen, ein wenig wilden Charme und zieht Schmetterlinge an. Sie kommt gut in Beeten, Rabatten, als Bodendecker, im Unterholz, auf Wiesen oder an Teichrändern zur Geltung. Zusammen mit anderen farbigen Sorten wie Lars (dunkelpurpur) sorgen Astrantia major Alba und Astrantia major Star Of Royals in einem bunten Beet für ein schönes Ensemble, sofern sie sich aussäen dürfen. Jede Sorte bringt Nachkommen mit leicht abweichenden Farbtönen im Vergleich zur Mutterpflanze hervor.
Für ein wildes Gartenflair sollten Gräser wie Carex trifida mit grün-blauen, bandförmigen Blättern und dunklen Ähren angepflanzt werden, oder Bambusse, unter denen sie im Unterholz wachsen. Für eine romantische Stimmung ist eine Kombination mit Rosen ideal. Ein kleines Sterndolden-Beet mit Stipagras (Schmielen) schafft eine luftige Atmosphäre. Am Rand kombiniert man sie gerne mit Glockenblumen, Salbei, Akeleien sowie Monarden oder mehrjährigen Geranien. Außerdem liefert sie schöne Schnittblumen für frische oder trockene Sträuße.
Pflanztechniken
Als Unterholzpflanze bevorzugt sie Halbschatten und Sonne, windgeschützt, in einem feuchten und nährstoffreichen Boden. Alle frischen Böden sind geeignet, auch kalkhaltige, sofern sie gut durchlässig sind. Sehr steinige oder sandige Böden sollten vermieden werden, da sie dort austrocknen könnte.
Die Sterndolde benötigt frischen, tiefen Boden (5 bis 6 Pflanzen pro Quadratmeter). Im Topf ist sie schwer zu halten, da sie sich schnell eingeengt fühlt (mindestens 30 cm Tiefe erforderlich). Im Freiland, in eher schweren Böden, empfiehlt es sich, etwas Kompost in das Pflanzloch (30 cm in alle Richtungen) zu mischen, allerdings nicht während Frostperioden.
Pflege und Wartung
Sie benötigt nur minimale Pflege, sollte jedoch nicht austrocknen und verlangt regelmäßige Bewässerung. Trockenes Klima verkürzt ihre Blütezeit, die mit ausreichender Bewässerung kurz, aber besonders schön ist. Bei Sonneneinstrahlung ist eine Mulchschicht ratsam. Sie ist äußerst robust, reagiert jedoch empfindlich auf Blattläuse und Mehltau. Verblühte Blumen entfernen, es sei denn, es ist gewünscht, dass sie sich selbst aussäen. Im Winter sollte die vertrocknete Pflanze bodennah abgeschnitten werden, um einen schönen Neuaustrieb zu fördern.








