


Tüpfelfarn
Der Gemeine Tüpfelfarn: Ein elegantes Gewächs für mehr grüne Pracht in Ihrem Garten
Der Gemeine Tüpfelfarn, oder Polypodium vulgare, ist ein mehrjähriger Farn aus der Familie der Tüpfelfarngewächse, der ideal ist, um Ihrem Garten grünen Glanz zu verleihen. Sein immergrünes Laub und die Fähigkeit, sich an verschiedene Umgebungen anzupassen, machen ihn zur beliebten Wahl für die Gartengestaltung. Beim Anbau sind diese Pflanzen aufgrund ihrer einfachen Pflege und ihrer ästhetischen Anziehungskraft das ganze Jahr über sehr gefragt. Sie passen perfekt in schattige Bereiche und bieten eine beruhigende Textur und Farbe.
Eigenschaften
Der Gemeine Tüpfelfarn, bekannt als Polypodium vulgare, gehört zur Familie der Tüpfelfarngewächse. Er wird auch oft als Waldlakritz oder Süßholz bezeichnet, letzteres wegen des süßen Geschmacks seines Rhizoms.
Das Laub des Polypodium vulgare ist immergrün, mit dicken, schmalen Wedeln, die bis zu 50 cm lang werden können. Der Waldlakritz hat mehrere paarige, lanzettliche Segmente und ein fleischiges Rhizom, das mit kupferbraunen Schuppen bedeckt ist. Auf jedem seiner Wedel sind ebenfalls orangefarbene Sporenhäufchen zu sehen.
Der Gemeine Tüpfelfarn wächst in einem moderaten Tempo und erreicht ausgewachsen eine Höhe von etwa 30 cm.
Dieser mehrjährige und ungiftige Farn bringt auch in der Küche diverse Vorteile mit sich. So kann sein Rhizom wie Lakritz gegessen werden und wird insbesondere bei Verdauungsbeschwerden zu medizinischen Zwecken verwendet.
Kombination mit anderen Pflanzen
In Verbindung mit anderen Pflanzen wie Fuchsien oder Kamelien bringt der Polypodium vulgare Freude in Balkone und Gärten. Auch für die Begrünung von Wintergärten ist er ideal, da er in einem hängenden Korb als Dekoration aufgehängt werden kann. Er lässt sich sowohl im Schattenbeet als auch auf schattigen Steingärten oder als Topfpflanze auf Balkon oder Terrasse kultivieren.
Pflege
Der Waldlakritz stellt keine großen Ansprüche und benötigt somit wenig Pflege.
Er kann auf nahezu jedem Bodentyp gedeihen, sei er arm oder steinig, sofern das Substrat nicht zu trocken ist. Der Gemeine Tüpfelfarn bevorzugt eine schattige oder halbschattige Lage, während er direkte Sonneneinstrahlung vermeiden sollte. Als sehr robust gilt der Polypodium vulgare, da er Temperaturen bis -15°C trotzen kann. Die Pflanzzeit reicht von März bis Dezember, wobei der Waldlakritz auch im Winter, abgesehen von Frostperioden, gepflanzt werden kann.
Pflanzung
Die Pflanzung des Gemeinen Tüpfelfarns ist einfach, insbesondere dank seiner außerordentlichen Robustheit und geringen Ansprüche an die Anbaubedingungen. Er kann das ganze Jahr über gesetzt werden, außer bei Frost, wobei die Monate März und Oktober zu bevorzugen sind. Für beste Ergebnisse pflanzen Sie ihn in frischen, gut durchlässigen Boden, idealerweise windgeschützt.
Zur Vermehrung des Polypodium vulgare wird die Teilungsmethode verwendet. Der Sporenansatz erfolgt bei Reife, optimalerweise am Ende des Sommers bei Temperaturen zwischen 15 und maximal 20°C. Die Teilung der Büschel erfolgt im Mai oder Juni, also im Frühling.
Es wird auch empfohlen, die ältesten Wedel, die zu bräunen beginnen, an der Basis abzuschneiden. Diese Maßnahme fördert das Wachstum neuer Triebe.
Der Gemeine Tüpfelfarn bildet weder Blüten noch Samen; seine Vermehrung erfolgt ausschließlich über Sporen.
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Der Gemeine Tüpfelfarn: Ein elegantes Gewächs für mehr grüne Pracht in Ihrem Garten
Der Gemeine Tüpfelfarn, oder Polypodium vulgare, ist ein mehrjähriger Farn aus der Familie der Tüpfelfarngewächse, der ideal ist, um Ihrem Garten grünen Glanz zu verleihen. Sein immergrünes Laub und die Fähigkeit, sich an verschiedene Umgebungen anzupassen, machen ihn zur beliebten Wahl für die Gartengestaltung. Beim Anbau sind diese Pflanzen aufgrund ihrer einfachen Pflege und ihrer ästhetischen Anziehungskraft das ganze Jahr über sehr gefragt. Sie passen perfekt in schattige Bereiche und bieten eine beruhigende Textur und Farbe.
Eigenschaften
Der Gemeine Tüpfelfarn, bekannt als Polypodium vulgare, gehört zur Familie der Tüpfelfarngewächse. Er wird auch oft als Waldlakritz oder Süßholz bezeichnet, letzteres wegen des süßen Geschmacks seines Rhizoms.
Das Laub des Polypodium vulgare ist immergrün, mit dicken, schmalen Wedeln, die bis zu 50 cm lang werden können. Der Waldlakritz hat mehrere paarige, lanzettliche Segmente und ein fleischiges Rhizom, das mit kupferbraunen Schuppen bedeckt ist. Auf jedem seiner Wedel sind ebenfalls orangefarbene Sporenhäufchen zu sehen.
Der Gemeine Tüpfelfarn wächst in einem moderaten Tempo und erreicht ausgewachsen eine Höhe von etwa 30 cm.
Dieser mehrjährige und ungiftige Farn bringt auch in der Küche diverse Vorteile mit sich. So kann sein Rhizom wie Lakritz gegessen werden und wird insbesondere bei Verdauungsbeschwerden zu medizinischen Zwecken verwendet.
Kombination mit anderen Pflanzen
In Verbindung mit anderen Pflanzen wie Fuchsien oder Kamelien bringt der Polypodium vulgare Freude in Balkone und Gärten. Auch für die Begrünung von Wintergärten ist er ideal, da er in einem hängenden Korb als Dekoration aufgehängt werden kann. Er lässt sich sowohl im Schattenbeet als auch auf schattigen Steingärten oder als Topfpflanze auf Balkon oder Terrasse kultivieren.
Pflege
Der Waldlakritz stellt keine großen Ansprüche und benötigt somit wenig Pflege.
Er kann auf nahezu jedem Bodentyp gedeihen, sei er arm oder steinig, sofern das Substrat nicht zu trocken ist. Der Gemeine Tüpfelfarn bevorzugt eine schattige oder halbschattige Lage, während er direkte Sonneneinstrahlung vermeiden sollte. Als sehr robust gilt der Polypodium vulgare, da er Temperaturen bis -15°C trotzen kann. Die Pflanzzeit reicht von März bis Dezember, wobei der Waldlakritz auch im Winter, abgesehen von Frostperioden, gepflanzt werden kann.
Pflanzung
Die Pflanzung des Gemeinen Tüpfelfarns ist einfach, insbesondere dank seiner außerordentlichen Robustheit und geringen Ansprüche an die Anbaubedingungen. Er kann das ganze Jahr über gesetzt werden, außer bei Frost, wobei die Monate März und Oktober zu bevorzugen sind. Für beste Ergebnisse pflanzen Sie ihn in frischen, gut durchlässigen Boden, idealerweise windgeschützt.
Zur Vermehrung des Polypodium vulgare wird die Teilungsmethode verwendet. Der Sporenansatz erfolgt bei Reife, optimalerweise am Ende des Sommers bei Temperaturen zwischen 15 und maximal 20°C. Die Teilung der Büschel erfolgt im Mai oder Juni, also im Frühling.
Es wird auch empfohlen, die ältesten Wedel, die zu bräunen beginnen, an der Basis abzuschneiden. Diese Maßnahme fördert das Wachstum neuer Triebe.
Der Gemeine Tüpfelfarn bildet weder Blüten noch Samen; seine Vermehrung erfolgt ausschließlich über Sporen.



















