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Butternut-Kürbis Pflanzen ‘Sibelle’ F1 (x3)

Butternut-Kürbis Pflanzen ‘Sibelle’ F1 (x3)

Butternut-Kürbispflanzen Sibelle: Drei Sorten für reichhaltige und schmackhafte Ernten

Die Butternut-Kürbispflanzen Sibelle zeichnen sich durch birnenförmige Früchte mit orangem, süßem Fruchtfleisch aus und gehören zur Familie der Kürbisgewächse. Drei spezielle Sorten versprechen üppige und geschmackvolle Ernten und sind ideal für Hobbygärtner mit eigenem Gemüsegarten. Diese Moschuskürbisse (Cucurbita moschata) gedeihen prächtig in gut durchlässigen, sonnigen Böden und bieten eine großzügige Ausbeute. An gemäßigte Klimazonen angepasst, bereichern sie die kulinarische Herbstvielfalt mit ihrem einzigartig süßlich-buttrigen Geschmack.


Der Butternut-Kürbis oder Doubeurre ist eine Sorte des Moschuskürbisses (Cucurbita moschata), die zur Familie der Kürbisgewächse gehört. Ursprünglich aus Südamerika, wird er wegen seines milden und süßen Geschmacks, der an Kastanien erinnert, sowie seiner besonders zarten Konsistenz nach dem Kochen geschätzt. Die Früchte, meist in einem sanften Beigebraun mit Orangestich, haben einen Durchmesser von etwa zehn Zentimetern und eine Länge von rund zwanzig Zentimetern, mit einem Gewicht von etwa 1,5 kg. Als monözische Pflanze besitzt sie männliche und weibliche gelbe Blüten, die für die Fruchtbildung bestäubt werden müssen.


Verträglichkeit mit anderen Pflanzen

Wie viele kriechende Pflanzen wird der Butternut-Kürbis selten höher oder breiter als 50 cm, kann aber durchaus mehrere Dutzend Meter in die Länge wachsen. Ohne ausreichend Platz bietet es sich daher an, ihn an einer Pergola, einem Gitter oder einer Hecke hochranken zu lassen. Seine attraktiven grau-grünen Blätter sind zwischen 15 und 30 cm groß und äußerst dekorativ. Ob kriechend oder kletternd, der Butternut-Kürbis verträgt sich gut mit seinen Nachbarpflanzen. Begleitpflanzen wie aromatische Kräuter, Brennnesseln, Mais, Rüben, Zwiebeln, Erbsen oder Bohnen sind besonders förderlich, ebenso wie andere Kürbisgewächse, sofern man Hybridisierungen nicht scheut. Nur eine Kombination ist zu vermeiden: mit Kartoffeln.


Pflanzung

Der Butternut-Kürbis ist ein Sonnenliebhaber und benötigt grundsätzlich viel Licht. Er wächst jedoch auch in halbschattigen Bereichen, egal ob im Süden oder Nordosten von Frankreich. Bestens geeignet für leichte Böden, die humusreich, mit Mist und Kompost angereichert sind, meidet er schwere und lehmige Böden. Die Pflanzung erfolgt im Freiland ab April, nach den Eisheiligen (Mitte Mai). Danach können die Kürbispflanzen direkt bis Anfang Juni gepflanzt werden. Um das Anwachsen zu erleichtern, sollten die Wurzeln grob gelockert werden, bevor man sie mit steinfreier Erde bedeckt, um die empfindlichen Stängel zu schützen. Bevorzugen Sie das Pflanzen am Morgen und gießen Sie sparsam.


Pflege

Ist der Boden gut vorbereitet, benötigt der Butternut-Kürbis minimalen Pflegeaufwand. Der Einsatz von Dünger ist nur bei Topfkultur notwendig, da dort die Nährstoffe schnell aufgebraucht sind. Flüssigdünger kann bis zu dreimal wöchentlich ins Gießwasser gegeben werden. Im Süden Frankreichs sollte täglich gegossen werden, im Norden kaum, je nach Zustand des Laubes. Butternut-Kürbisse sind anfällig für Mehltau und müssen nicht geschnitten werden, können aber ab der zweiten echten Blattstufe zur Förderung des Wachstums geknickt werden. Darüber hinaus können vorbeugende Maßnahmen gegen Krankheiten ergriffen werden, wie Bordeaux-Brühe, Natronlösung oder Schachtelhalm- und Brennnesselauszüge. Schließlich hilft eine Mulchschicht aus Heu oder frischem Gras, den Boden feucht zu halten und die Früchte trocken bis zur Ernte zu bewahren.

$3.92

Original: $11.19

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Butternut-Kürbispflanzen Sibelle: Drei Sorten für reichhaltige und schmackhafte Ernten

Die Butternut-Kürbispflanzen Sibelle zeichnen sich durch birnenförmige Früchte mit orangem, süßem Fruchtfleisch aus und gehören zur Familie der Kürbisgewächse. Drei spezielle Sorten versprechen üppige und geschmackvolle Ernten und sind ideal für Hobbygärtner mit eigenem Gemüsegarten. Diese Moschuskürbisse (Cucurbita moschata) gedeihen prächtig in gut durchlässigen, sonnigen Böden und bieten eine großzügige Ausbeute. An gemäßigte Klimazonen angepasst, bereichern sie die kulinarische Herbstvielfalt mit ihrem einzigartig süßlich-buttrigen Geschmack.


Der Butternut-Kürbis oder Doubeurre ist eine Sorte des Moschuskürbisses (Cucurbita moschata), die zur Familie der Kürbisgewächse gehört. Ursprünglich aus Südamerika, wird er wegen seines milden und süßen Geschmacks, der an Kastanien erinnert, sowie seiner besonders zarten Konsistenz nach dem Kochen geschätzt. Die Früchte, meist in einem sanften Beigebraun mit Orangestich, haben einen Durchmesser von etwa zehn Zentimetern und eine Länge von rund zwanzig Zentimetern, mit einem Gewicht von etwa 1,5 kg. Als monözische Pflanze besitzt sie männliche und weibliche gelbe Blüten, die für die Fruchtbildung bestäubt werden müssen.


Verträglichkeit mit anderen Pflanzen

Wie viele kriechende Pflanzen wird der Butternut-Kürbis selten höher oder breiter als 50 cm, kann aber durchaus mehrere Dutzend Meter in die Länge wachsen. Ohne ausreichend Platz bietet es sich daher an, ihn an einer Pergola, einem Gitter oder einer Hecke hochranken zu lassen. Seine attraktiven grau-grünen Blätter sind zwischen 15 und 30 cm groß und äußerst dekorativ. Ob kriechend oder kletternd, der Butternut-Kürbis verträgt sich gut mit seinen Nachbarpflanzen. Begleitpflanzen wie aromatische Kräuter, Brennnesseln, Mais, Rüben, Zwiebeln, Erbsen oder Bohnen sind besonders förderlich, ebenso wie andere Kürbisgewächse, sofern man Hybridisierungen nicht scheut. Nur eine Kombination ist zu vermeiden: mit Kartoffeln.


Pflanzung

Der Butternut-Kürbis ist ein Sonnenliebhaber und benötigt grundsätzlich viel Licht. Er wächst jedoch auch in halbschattigen Bereichen, egal ob im Süden oder Nordosten von Frankreich. Bestens geeignet für leichte Böden, die humusreich, mit Mist und Kompost angereichert sind, meidet er schwere und lehmige Böden. Die Pflanzung erfolgt im Freiland ab April, nach den Eisheiligen (Mitte Mai). Danach können die Kürbispflanzen direkt bis Anfang Juni gepflanzt werden. Um das Anwachsen zu erleichtern, sollten die Wurzeln grob gelockert werden, bevor man sie mit steinfreier Erde bedeckt, um die empfindlichen Stängel zu schützen. Bevorzugen Sie das Pflanzen am Morgen und gießen Sie sparsam.


Pflege

Ist der Boden gut vorbereitet, benötigt der Butternut-Kürbis minimalen Pflegeaufwand. Der Einsatz von Dünger ist nur bei Topfkultur notwendig, da dort die Nährstoffe schnell aufgebraucht sind. Flüssigdünger kann bis zu dreimal wöchentlich ins Gießwasser gegeben werden. Im Süden Frankreichs sollte täglich gegossen werden, im Norden kaum, je nach Zustand des Laubes. Butternut-Kürbisse sind anfällig für Mehltau und müssen nicht geschnitten werden, können aber ab der zweiten echten Blattstufe zur Förderung des Wachstums geknickt werden. Darüber hinaus können vorbeugende Maßnahmen gegen Krankheiten ergriffen werden, wie Bordeaux-Brühe, Natronlösung oder Schachtelhalm- und Brennnesselauszüge. Schließlich hilft eine Mulchschicht aus Heu oder frischem Gras, den Boden feucht zu halten und die Früchte trocken bis zur Ernte zu bewahren.

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